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 Kostümball

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Jeanne31
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BeitragThema: Kostümball   12/09/16, 09:56 pm



Tanita und Bragon standen am Rande der Tanzfläche und starrten lange schweigend die Leute an, die sich im dreiviertel Takt der Musik wiegten. Bragon stand mit verschränkten Armen dort. Sein Gesicht war edel und fein und sein Blick geschärft. Man könnte meinen den Anflug eines geheimnisvollen Lächelns auf seinen Lippen zu sehen. Tanita hingegen lächelte nicht. Sie sah so aus, als wäre sie eigentlich lieber woanders. Sie stand dicht neben Bragon, einen Arm leicht bei ihm eingehakt. Sie Blickte zu ihm auf und richtete mit der freien Hand seine Widderhörner die irgendwie im Laufe des Kostümabends etwas verrutscht waren. "Danke dir, Liebes!", sagte er nur trocken. seine stimme war relativ hell und nicht sehr männlich, aber das wirkte nur so, durch seinen säuselnden Klang. "Keine Ursache! ... Sag, passiert hier heute noch irgendertwas? ... hier hat sich rein gar nichts blicken lassen" sie ließ ihren Blick schweifen. Auch Bragons Augen verengten sich leicht. "Ich bin nicht sicher" sagte er nur und schwieg einen Moment, bis er hinzufügte: "Ich dachte wirklich, es würde hier etwas passieren" "Hm", machte sie nur. "Es langweilt mich, hier herumzustehen.", sagte sie, ein Gähnen unterdrückend. "Willst du tanzen?" Ihre Mine hellte sich auf. "Sehr gern!" "Dann geh und fordere jemanden auf!" Ihre Gesichtsausdruck änderte sich schlagartig: Sie presste ihre Lippen zusammen, ihre Augenlider gingen halb runter und eine Augenbraue schoss hoch. "Ich geh zum Buffet!", sagte sie und hob recht arrogant die Nase an, während sie ihn losließ und sich wegdrehte. "Tu das!", sagte er nur leise und langsam, ohne sie weiter zu beachten. Kurz die Augen verdrehend ging sie durch die Menge hindurch zu dem unglaublich langen Tisch, aufdem tausende von Köstlichkeiten zu finden waren. sie nahm sich einen Teller und eine der silbernen Gabeln und sah sich ersteinmal um, bevor sie sich etwas auftat.
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BeitragThema: Re: Kostümball   02/10/16, 10:06 pm

"Tomate!", tönte es durch die Küche, prompt zischte es hinter ihm. In einer fließenden Bewegung drehte er sich halb und fing das Fluggeschoss. Stahl blitzte, als die Tomate wenige Augenblicke in schmale Scheiben zerlegt ward. Mit gekonnten Handgriffen drapierte er die Tomatenscheiben auf dem Teller, in seiner Vorstellung baute sich langsam das Bild eine ansprechenden Salatschale auf. "Page!", tönte es durch die Küche, doch diesmal erfolgte keinerlei Reaktion. Er stuzte. "Page!", rief er nochmal mit etwas Nachdruck, doch niemand reagierte. "Der Junge ist noch oben!", kam es zurück, über das klappern von Geschier und die Bratgeräusche, die die Pfannen machten. Er fluchte leise und dachte nach. Der Schluss zu dem er kam gefiel ihm nicht. "Junge wie seh ich aus?", fragte er seinen Kochgehilfen, der wohl grade Holz nachlegte. "Wie immer , Herr". Er seufzte, "Ist meine Kochschürze dreckig Junge?", fragte er den Jungen. "Nein, Herr", kam die prompte Antwort. Innerlich seufzte der Koch und schüttelte den Kopf. Was er von der feinen Herschaft mitbekommen hatte war nicht viel, und dennoch waren für die Herren und Damen dort oben im Tanzsaal Bedinstete Abfall, und daher wollte er keinem von ihnen die Möglichkeit geben ihn oder einen seine Schützlinge ins Visir zu nehmen. Er war noch nicht lange hier, doch die Pagen und Mägde respektierten ihn, da er ihnen die Herschaften so weit es eben möglich war vom Hals hielt. Nun hatte er wohl keine Wahl als selbst hinauf, in die Höle des Löwen zu steigen. Er hatte das nicht gewollte, wurde er doch zu gut in jeder wachen Sekunde an seinen eigenen Unfähigkeiten erinnert, sich in dichten Menschenmassen zurecht zu finden, doch es half nichts. Diese kleine Schüssel vor ihm würde entweder einem Jungen oder ihn blaue Flecken einbringen, oder im schlimsten Fall Strimen auf dem Rücken einbringen. "Besser ich als du", murmelte er leise nahm die Schüssel und bewegte sich in Richtung Wendeltreppe.
Die Küche war direkt unter dem Tanz und dem Empfangssaal gelegen, eine Innovation, die recht neu war und warme Speisen garantierte. Eine relativ weite Wendeltreppe führte zu einer relativ schmalen und verborgenen Bedinstetentür im Empfangssaal. Einhändig balancierte er die Schüssel und einige andere Speisen auf dem einen Arm während er mit der freien Hand, den Mechanismus in Gang setzte, der die Tür aufschwingen ließ. Er Trat hinaus, die plötzliche Helligkeit ließ ihn zurückzucken, und er konnte grade noch verhindern, daß die kostbare Fracht, die er trug stürzte. Vor ihm erhob sich ein Meeer aus Lärm, er konnte nichts im genauen ausmachen. Nur das Stimmengewirr und die Musik die irgendwo in Fetzen zu ihm durchdrang. Die Luft war schwer von Parfuem und den Ausdünstungen von vielen LEuten, die lange zusammen in waremn Räumen waren, und er versuchte nicht die Nase zu rümpfen, denn es galt um jeden Preis nicht aufzufallen. Er drehte sich um 90 Grad. Die Taffel zu seiner rechten an der Wand, war etwa 30 Meter lang, die Vorspeisen standen am anderen Ende. Er knirschte mit den Zähnen als ihm einfiel wer Vorgeschlagen hatte die Reihenfolge der Speisen einmal umzukehren. Sein eigener Name viel ihm nur ein. Er setzte sich in Bewegung, auf die kleinsten Geräusche lauschend, die vor ihm zu kommen waren. Ganz dezent nutzte er seine magischen Fühler, nicht um die Leute vor ihm zu erspühren sondern um die Verformung des Teppiches zu spüren, dort wo jemand stand. Natürlich erwartete ihn sc chlimme Strafen, wenn ihn jemand erwischte Magie einzusetzen, grade niedere Personen hatten kein Recht dazu, aber die Gefahr irgendjemand eine Ladung Essen ins Gesicht zu werfen war einfach viel zu groß.
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BeitragThema: Re: Kostümball   02/10/16, 10:24 pm

Tanita füllte sich nach und nach ihren Teller. Das beste war schon ausgesucht von dem was ihr gefiel. Sie suchte nach etwas leichterem als dem fettigen Fleisch, was ihr das gefühl gab der raum wäre noch wärmer als ohnehin schon. Sie war sich sicher, dass bald wieder etwas nachgefüllt wurde, aber jetzt zu  Bragon zurückzukehren wollte sie partout nicht. Er war heute besonders lustig eingestellt und sie musste sich nicht noch einmal von ihm beleidigen lassen, dass hatte sie ja wohl als letztes nötig. Er würde seine Aufgabe schon meistern, da brauchte er sie nicht zu. Sie würde hier einfach stehen bleiben, bis die Tafel neu aufgefüllt wurde, wie schon den ganzen abend lang. Als in der Näher ein Diener mit dem Tablett voller Getränke vorbeikam, schnippte sie kurz, damit er sie sah. Sofort war er bei ihr und sie Tanita nahm sich dankend eines der Champagnergläser. ohne Fusel war das hier einfach nicht mehr auszuhalten. seufzend nippte sie am Getränk und starrte in die Runde.
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BeitragThema: Re: Kostümball   02/10/16, 10:45 pm

Er musste fast beim Ende der Tafel angelangt sein, jedenfalls hatte er jetzt etwa 25 Meter gezählt. Vor ihm befand sich eine Person. Er streckte seinen magischen Fühler etwas weiter aus und suchte nach den Schalen, die er erstetzen musste. Diese unterschieden sich leicht von der größe und es fiel ihm daher nicht schwer die richtigen auszumachen. Hastig räumte er diese mit der freien Hand zusammen und stellte die neuen Schalen hin. Die Salatschüssel allerdings blieb auf seinem Arm. Diese musste etwas weiter nach hinten. Sein Kopf drehte sich ein wenig, er verstärkte seine Ohren ein wenig mit Magie und hörte über die Hintergrundgeräusche das atmen der Person, die doch relativ nahe schien. Eine Frau, anhand der Atemzüge oder ien kleinerer Mann. Wie auch immer. Seine Konzentration wurde ein wenig von dem Diener gestört der an ihm vorbeirauschte. Die Frage , die sich im stellte war einfach. Wie kam er unbemerkt an ihr vorbei ohne sie anzusprechn? Die Herschaften wollten nicht von einem Niederen angesprochen werden, das war ihm schnell klar geworden, als ein anderer neuer fast zu Tode geprügelt worden war. Das einfachste war wohl zu warten, doch waren seine Pflichten in der Küche drängend und wollte er eben nicht länger als nötig hier oben in seiner kleinen persönlichen Hölle bleiben. Mit klopfenden Herzen schlug er einen Bogen um die Dame ein um hinter sie zu gelangen. Das Herz schzlug ihm mit jedem Schrittt höher und er konnte förmlich die dunkle Vorahnung aufziehen sehen, die seinem Verstand appelierte das es besser wäre gewartet zu haben.
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BeitragThema: Re: Kostümball   02/10/16, 10:58 pm

´Sie ließ weiterhin ihren Blick schweifen, doch als sie wieder zu Bragon sah, war er umschwärmt von Jungen Damen und ging natürlich auf jede einzelne ihrer Schwärmereien ein. Konnte er es nicht einmal sein lassenß konnte er sich nicht einmal aufs wesentliche konzentrieren? Sie wusste ganz genau dass er seine Umgebung dadurch nicht aus den Augen ließ aber es nervte sie immer wieder, machte sie wütend. Mit unterdrücktem Schnauben trank sie alles in einem Zug aus, damit sie dieses glas loswerden und einfach für eine weile verschwinden konnte. Mit zusammengebissenen Zähnen und angespannt bis in die haarspitzen drehte sie sich beinah polternd um Und knallte augenblicklich in einen mann hinein. Schreiend verlor sie das gleichgewicht, während das glas am boden klirrend zersprang. noch während alle Gäste ihr augenmerk auf die geräuschkulisse lenkten, fiel sie rücklings auf den Boden, mit der linken hand genau in die Scherben des Kristallglases. "Ah!" Doch anstatt, wie es sonst jeder hier getan hätte, dieses Drama für eine Rettungsaktion an alle herren auszusenden, blickte sie nur kurz auf ihre hand und murmelte leise: "tu....tut mir Leid!"
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BeitragThema: Re: Kostümball   02/10/16, 11:29 pm

Die Bewegung kam zu plötzlich, als das er hätte reagieren können ein Druck von der Seite rieß ihn fast von den Füße, er stolperte fing sich grade noch und mit ihm das Geschirrr das er trug. Doch er hörte bereits das der Schaden angerichtet war. Der Frau hatte sich verletzt, sein Leben war so gut wie verwirkt. Er seufzte und setzte das Geschir vorsichtig ab. Sobald einer seiner Herren das mitbekam würde er vermutlich entweder sofort zu Asche verbrannt werden, oder erst nach dem sie ihn hatten leiden lassen. Dieses Verbrechen war unverzeilich, das war ihm klar. Tat es der Hohen Damen deswegen Leid, das sie sein Schicksal besiegelt hatte, kannte diese Kreaturen Mitleid? Er glaubte nicht daran. Von dem Gewicht der Teller befreit, atmete er tief durch. Vielleicht gab es noch einen schmalen Pfad aus der Miseré. Er hoffte zumindestens darauf. Hoffnung war ein rares Gut geworden und grade jetzt fast ausgelöscht. Er trat neben die Frau und ließ sich auf die Knie sinken. Leicht berührte er ihre Schulter sucht nach der Quelle ihres Schmerzes, fand ihn in der Linken. Sein Hand fuhr ihren Arm hinunter und jetzt konnte er das warme Blut von ihr in seinen Handflächen spüren obwohl seine Hände von dicken Schwielen überzogen waren, die von Jahrerlanger schwerer ARbeit zeugten. Mit der freien Hand griff er an der Scherbe und zog sie mit einem Ruck aus der Wunder drükte sie jedoch mit der anderen Hand zusammen, damit nicht noch weiter Blut floß. Dann griff er in eine Schürzentasche und griff ein grobes Tuch heraus und verband die Wunde sorgfältig. Er konnte ihren Schmerz spüren, die Aura einer PErson verändert sich unter Schmerz wie unter Freude, zumindestens empfand er es so. Er berührte noch einmal leicht ihre Fingerspitzen und stieß den Heilungsprozessin ihrem Körper an, nicht zu viel, das wäre zu offentsichtlich, doch nahm er ihren Schmerz und überdeckte den Schock mit einem leichten Wohlgefühl in dem er die Wirkung des Alkohols beschleunigte. Mehr würde nicht tun, mehr wollte er nicht tun, das hätte ihn als Magier, Zauber, Hexer oder wie auch immer es die Herschaften nanten gebrandmarkt und sein Leben wäre auch verwirkt gewesen. "Ich bitte die Dame umd tiefste Vergebung", sagte er mit seinem sanften Bariton und hielt ihr eine Hand zur Hilfe hin.
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BeitragThema: Re: Kostümball   02/10/16, 11:56 pm

Sie sah erst auf als er neben ihr Kniete. sie zuckte erst etwas zurück als er sie an der Schulter berührte doch dann fiel ihr auf, dass seine Augen sie nicht ansahen, sondern er mit seinen Händen forschte. Er war blind? "AH!", entfuhr es ihr, dann, als er die Scherbe herausriss. So sehr in gedanken hatte sie damit nicht gerechnert. an seinen Händen merkte sie die arbeit, sie waren wesentlich rauer als die ihren, aber das konnte man nicht vergleichen, ihre hände waren ohnehin sehr weich. plötzlich ließ der Schmerz etwas nach und irgendwie war es sehr angenehm wie er ihre hand so hielt und... herrje... war sie etwa schon so betrunken? Bragon stöhnte auf als alles so still war und machte sich zur anderen Seite des Saals auf. als er dort ankam stieß er den Mann einfach weg. "Finger weg, fass sie nicht an!" "Bragon!" Sie stand auf und stellte sich vor den Mann. "Er wollte mir helfen!" "Er hat dich angerempelt!" "Er wollte mir helfen, ich habe IHN angerempelt!" Bragon presste beide lippen zusammen. alle Leute starrten auf die szenerie. er blickte auf und sah die leute mit solch einem eiskalten, scharfen blick an und einer solch abschreckenden Aura, die dafür sorgte, dass wieder alle ihrem Abend nachgingen. die Musik ging weiter, die leute tanzten und keiner machte sich mehr gedanken um die drei. "komm jetzt!" Sagte er und reichte ihr die Hand. "vergiss es! Geh zu deinen Damen zurück und lass mich hier essen du hast mich heute schon genug bloßgestellt!" Beide sahen sich eisern an. was die anderen gäste nicht wahrnehmen konnten, war die aura zwischen ihnen. von bragon ging beinahe eine tödliche eiseskälte aus.... oder war es ein Verbrennen? Seine aura war finster und fordernd. Ihre hingegen strahlte heller und immer heller und wärmer. Schließlich ließ Bragon ab. "mach doch was du willst!" er schloss kurz die augen und wandte sich dann ab als sei ihm alles egal und ging zurück zu seinen Anhängseln. Tanita schnaubte verächtlich und wandte sich zu dem Mann um. "bitte verzeiht, er ist ein Scheusal, manchmal.... Vielen Dank für Eure Hilfe!" dass jetzt keiner mehr starrte und sich keiner mehr um diesen kleinen Vorfall kümmerte, hatten sie beide dann allerdings doch Bragon zu verdanken... der hat alle erfolgreich abgeschreckt, auch wenn das ein oder andere mal noch ein kleiner verstohlener Blick zu ihnen herüber wanderte.
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BeitragThema: Re: Kostümball   03/10/16, 12:22 am

Er war ziemlich erstaunt. Was um ihn herum gescha, damit hätte er seinem ganze Leben nicht gerechnet. Hatte er das Fieber in ihr übersehen, unmöglich. Es war alles in Ordnung gewesen. Zumindestens in jenem kurzen Blick, denn er auf sie geworfen hatte. Der Alkohol müsste es also gewesen sein. Zeit für ihn zu verschwinden. "Keine URsache Herrin, er neigte den Kopf tief um ihr Respekt zu zollen. Hinter sich hörte er schonen einen Page ungedüldig warten um die Scherben wegzuräumen. Er selbst nahm das Geschirr wieder auf und balancierte es auf einem Arm, mit dem anderen deutete er galant eine Verbeugun an. Dann beeilte er sich aus dem Sichtfeld der Gäste zu kommen. Als die Tür sich hinter ihm Schloss atmete er tief durch und beeilte sich hinunter in die Küche und seinen Pflichten nachzukommen. Während der einfachen Arbeit dort konnte er grübeln und während der Abend später wurde und zum Schlusss nur noch Geschirr zum Spülen übrig blieb reift sein Plan. Das er fliehen musste war klar. Der Zorn jenes Mannes würde spätestens morgen auf ihn trefffen, wie der Hammer das Amboss. Nachdem er die Jungen und Mägde in ihre Bette gescheucht hatte, es musste wohl in der tiefsten Nacht sein, ging er zu seiner eigenen kleinen Schlafnische. Langsam zog er sich um, Die Schürze und das weiße Hemd tauschte er gegen die stabile Stoff und LEder Kleidung, die er anhatte als er hier ankamm, er packte das wenige Gut, das er besaß in ein langes Bündel und stellte es neben das Bett. Er selbst legte sich nieder. Er hatte gehofft hier bleiben zu können, das Leben war hart, aber dennoch, jeden Tag eine warme Mahlzeit und ein sicherer Platz zum Schlafen waren nicht selbst verständlich, wenn man ein Niederer war. Er hatte Glück gehabt diese Anstellung zu bekommen und mit Glück würde er sein Leben behalten. Seine letzten Gedanken war etwas wirr, bevor er in einen Traum und doch Bewussten SChlafzustand glitt. Er würde bald aufstehen müssen um den Wachwechsel abzupassen und dann durch den Botenausgang verschwinden, aber alles zu seiner Zeit.
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BeitragThema: Re: Kostümball   03/10/16, 12:42 am

Und kaum dass sie etwas gesagt hatte, war der mann verschwunden. Na toll! Bragon hatte es mal wieder geschafft Angst und Schrecken zu Säen. Der Arme Mann! Dabei hatte sie gehofft, doch wenigstens kurz mit ihm reden zu können. Wie seltsam doch die Menschen manchmal waren. aber wer wäre das in Bragons nähe nicht? Jetzt war jedenfalls ihre ganze Laune dahin. und dennoch... irgendetwas war anders. ihr war so wohlig warm. so schnell konnte der viele Alkohol doch gar nicht wirken oder doch? und Schmerzen hatte sie auch noch kaum welche in ihrer Hand. irgendwas war hier seltsam. kurz ging sie zu Bragon rüber. "Toll gemacht!" "Ich spürte es auch" "Hm?" verdattert sah sie zu ihm auf. "Irgendwo ist magie im spiel" sagte er leise. "Aber egal, der Graf ist das ziel! Allerdings erst in vier stunden, nach Ende der Feier." Tanita seufzte. "Dann wars das hier für mich?.... klasse! ich bin begeistert! wenn du mich suchst, ich bin draußen... geh runter zum Wasser. komm nach wenn du hier fertig bist!" Mit diesen Worten verschwand sie und ging raus auf die veranda, wo sie wieder einige Champagner trank. dann ging sie, leicht taumelnd die lange weite Treppe zum meer hinab und dem Privatstrand des Anwesens. mit dem letzten Glas in der hand schlenderte sie zum Wasser , zog mit der freien Hand die schuhe aus und ging in die seichen wellen, bis hin zum knöchel. dass ihr bodenlanges Kleid dabei nass wurde, war ihr gleich.
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BeitragThema: Re: Kostümball   03/10/16, 01:07 am

Die Sonne musste bald aufgehen, zumindestens glaubte er das. Schwungvoll erhob er sich aus dem Bett und schlung sein Bündel über die Schulter. Er lauschte. Nichts war zu hören. Er ging durch die Küchenräume hinaus ins Freie. Atmete mehrmals die frische Luft ein und ging zielstrebig zum Rücken des Grundstückes. Er blieb immer wieder stehen um nach den verräterischen Schritten von Wachen zu lauschen. Er hielt den Atem an als er welche hörte. Als die beiden vorbeigezogen waren stieß er langsam den Atem aus. Dann ging er schnell weiter. Sein weg führte ihn hinunter zum Strand. Ein kleines Bootshaus hatte einige Ruderboote zur Verfügung und er würde eines der Boote nutzen um einen Bogen zu schlagen und irgendwo weiter östlich an LAnd zu gehen. Er war noch nie hier gewesen, weswegen er seine Magie weiter auststreckte um die einzelnen Sache wenigstens halbwegs zu finden. Immerhin konnte er so die ungefähre Position der Gegenstände im Raum feststellen. Mit etwas unbedraften Handgriffen machte er alles bereit was er brauchte. Seine rechte fuhr tastend über einen Tisch um eine Decke zu greifen, als sie etwas aus Metall streift. Sein Herz setzte einen Schlag aus als ihm klar wurde das der Gegenstand nun fiel. Mit einem lauten scheppern landete er auf dem Boden. Er zuckte zusammen und lauschte. Zum ersten Mal seit langem spürte er tiefe Furcht.
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BeitragThema: Re: Kostümball   03/10/16, 10:13 am

Tanite spazierte am Strand entlang. bis Bragon fertig war, würde es noch mindestens eine Stunde dauern, wenn alles schnell ging. irgendwie war es schön hier, idyllisch. weicher Sand, ruhiges Wasser, ein kleiner Steeg mit einem Bootshäuschen und einige Möwen in der Ferne, die ihre Schreie durch die Dunkelheit schickten, in dieser Mondlosen Nacht. aber es war nichts hier, was diese Idylle stör... KRACH. "AH!", kreischte Tanita schrill auf, als ein metallisches Gepolter sie aus ihren Gedanken riss. Was war das? Es kam aus dem Bootshaus. Instinktiv ging sie einige schritte zurück. Wer auch immer das war, der nachts heimlich umher schlich, er musste ihren Schrei gehört haben. Sie war in Gefahr. Wer Nachts heimlich umherschlich, hatte nie etwas Gutes im Sinn. Instinktiv drehte sie sich um und rannte um ihr Leben. Dumm nur, dass sie in dieser Finsternis rein gar nichts sah. So stolperte sie über einen Stein und fiel nach vorne. ihr bein Sch4rabte dabei an einen verrotteten, spitzen stück Holz entlang. Sie schrie und keuchte auf vor Schmerz, und ihre Aura veränderte sich, flackerte vor Schmerz, sie stand aber voller Angst auf und rannte weiter, bis sie im Sand wieder etwas übersah und fiel. Ihre Augen waren einfach nicht für diese Dunkelheit gemacht. Dieses mal blieb sie liegen. ob sie wohl weit genug weg war? sie konnte die entfernung die sie gerannt war, nicht einschätzen. wie viele Meter war sie gegangen? wie viele Schritte? Plötzlich merkte sie, wie das Blut in ihrem Bein Pulsierte. Langsam richtete sie sich auf und fasste sich and knie. Eine warme, fast klebrige Flüssigkeit war ihr bein herab gelaufen.... Blut. Spätestens Jetzt würde Bragon Bescheid wissen. er würde sie sicher finden...irgendwann. aber sie wusste auch, dass er sie nicht suchen würde bevor er nicht seinen Auftrag erfüllt hatte. also musste sie noch eine Stunde auf ihn warten. der Auftrag war wichtiger als sie. Tanita tastete sich vom Knie weiter hoch und stöhnte schmerzerfüllt auf. eine tiefe Wunde zog sich ihren Oberschenkel hinauf. "Bitte, Arkanta, schütze mich! Lass mich weit genug weg sein, dass mich der Schatten der nacht nicht findet!", sagte sie zittrig gen Himmel. Langsam Stand sie auf, Doch da ihr Adrenalinschub vorüber war, tat jede Bewegung höllisch weh. Sie trat auf und sackte sofort zusammen. "bei den Göttern!", hauchte sie.
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BeitragThema: Re: Kostümball   03/10/16, 10:54 am

Als er einen Schrei hörte wusste er, dass er entdeckt worden war. Und von wem. Die Frau, schon wieder, er konnte sein Glück kaum fassen. Es hätte nicht schlimmer sein können. Langsam warf er die restlichen Sachen in das Boot und packte dann sein altes Jagdmesser aus. Seine jetzt komplett erweiterten magischen Sinne verrieten ihm das die Frau noch am Strand war. Er konnte kein Risiko eingehen. Die nächsten Leute standen eine gute halbe Meile weg, aber wenn sie ersteinmal alermiert waren, gab es womöglich kein Entkommen. Mit einem Tritt beförderte er das Boot aus dem Haus hinaus ins offene Wasser, er murmelte Leise ein paar Sätze und es trieb leise gegen den Wind Richtung Strand. Er selbst ging über den Steg zurück und schlich am Strand entlang. Seine Sinne ertasteten Leben weiter vor ihm. Er musste unwilkürlcih Lächeln, als ihm bewusst wurde, dass die Frau wohl ziemlich tollpatischig sein musste. Langsam glitt sein JAgdmesser aus dem Futter, während er weiter schlich, während am Horizont das erste Morgenrot zu sehen war. Er nährte sich ihr von hinten. Sein Messer lag nach der langen Zeit immer noch leicht in seiner Hand. Er konnte sie jetzt atmen hören. Sie war verängstigt, das hörte er. Langsam schlich er sich an. Der Sand dämpfte seine Schritt bis zur unkenntlichkeit. Mit einem Satz setzte er das Messer an ihre KEhle mit der freien Hand hielt er ihren Mund zu. "Seit still und es wird euch nichts geschehen!", flüsterte er eindringlich. "Ich möchte euch nicht töten, aber ich werde es tun, wenn ihr etwas dummes macht", redete er leise weiter. Er würde sie loslassen, wenn sie ihre Kooperation signalisierte.
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BeitragThema: Re: Kostümball   03/10/16, 11:04 am

Tanita hörte ihn selbstverständlich nicht. ihre Sinne waren nicht so geschärft wie die seinen. in dem moment als sie die kalte Klinge seines Messers an ihrem hals spürte, wollte sie aufschreien, konnte es aber nicht, da sich seine Hand auf ihren Mund legte. Panik befiel sie. sie wollte einfach nur weg. Doch dann sprach er.... Seine Stimme... das war doch der Mann mit dem sie zusammengestoßen war? Ihr atem ging schnell vor lauter Angst und sie war zittrig. Leicht nickte sie zustimmend und hob beide Hände zum Zeichen dass sie nicht daran dachte, irgendetwas zu tun. Dabei kippte sie leicht gegen ihn, weil sie so seltsam auf dem Boden saß dass sie sich hätte abstützen müssen um sich zu halten, doch nun, mit beiden Händen erhoben, war ech klar, dass sie nach hinten, gegen ihn kippte. aber das war ihr egal, solange er sie frei ließ. Sie verharrte so, bis er ihr etwas anderes befehlen würde. Sie dachte gar nicht daran ihm zu widersprechen. warum auch. Sie war sich sicher dass er nicht die absicht hatte ihr etwas anzutun, aber sie wusste auch dass jemand in seiner Stellung keine andere Wahl hatte, wenn er gefahr lief gegen den Willen seines Herren anzugehen... und das tat dieser Mann offensichtlich, sonst wäre er zu solcher Stunde klammheimlich hierher gelangt.
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BeitragThema: Re: Kostümball   03/10/16, 11:42 am

Langsam nahm er den Druck von dem Messer. In seinem Kopf spielte er die Möglichkeiten durch, die er nun hatte. Das Sicherste wäre es sie Ruhig zu stellen, sonst würde sie bei der nächst besten Gelegenheit Alarm schlagen. Er verharrte kurz und dachte nach, merkte das Gewicht das von ihr aus gegen ihn drückte nicht. "Was mache ich nun mit euch?", fragte er sich selbst mehr, als sie. Er roch sie, ihre Angst und den Geruch von Blut. Sie hatte wahrlich ein Talent dafür sich zu verletzen. Diesmal das Bein. Er überlegte. Dann ließ er sie langsam von seiner Brust auf den Boden sinken und bewwegte sich zu ihrem Bein hinüber. Vorsichtig ertastete er die Wunde, leicht half er mit Magie nach. Es waren Keime in der Wunde gekommen, zumindeste an der Oberfläche. Er brauchte frisches Wasser. Es musste doch, das Wasser schlug gegen Holz. Er erhob sich. Das Boot war an den Strand geschwemmt worden. Er ging hinüber und fischte seine Wasserschlauch und eine Decke aus dem Boot. Dann ging er zu ihr zurück. Wortlos begann er die Wunde an ihrem Bein zu reinigen, dann rief er ein wenig Magie zur Hilfe und begann den verkrustungs Prozess des Blutes zu beschleunigen. "Es tut mir nicht wirklich Leid, aber ich muss euch jetzt gleich in ein paar Stunden schlaf schicken", flüsterte er, immer noch mit ihrem Bein beschäftigt. Wenn Ihr Einwände habt, tut es mir Leid aber ich habe keine Zeit dafür. Passt beim nächsten Mal besser auf, wo ihr hinlauft." Mit diesen Worten breitete er die Decke über ihr aus. Und legte sich den Schlafzauber zurecht.
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BeitragThema: Re: Kostümball   03/10/16, 11:58 am

Tanita zitterte vor Angst. aber ihr war wesentlich wohler als die klinge sich nicht mehr so tödlich an ihren hals legte. Als er sie auf den Boden legte, immernoch mit erhobenen Händen. "ich bin Euch keine Gefahr!", hauchte sie leise. Dann ging er fort, sie wusste nicht wohin aber sie blieb regungslos liegen. Als er dann zurück war und begann die Wunde zu reinigen, biss sie sich in den arm, um ihre Schreie zu ersticken. sie wollte nicht dass am ende vielleicht doch jemand auf sie aufmerksam wurde. Dann spürte sie, dass mit der Wunde etwas geschah... und dieses mal war sie sich ganz sicher:  " ...Ihr... beherrscht Magie, richtig? Bitte, ich werde Euch nicht verraten! Ich würde niemals Magie verraten! Bitte glaubt mir!" sie sprach sehr leise, immerhin hatte er ein verdammt gutes Gehör. "Ich konnte in der Dunkelheit rein gar nichts sehen... ich wusste nicht, wo ich hinlaufe. Bitte, schickt mich nicht in den Schlaf, dass alamiert Bragon! Ihr habt gesehen wie er ist! Er weiß bereits dass ich verletzt bin, doch das bedeutet noch nicht für ihn, dass mir ernste gefahr droht. aber wenn er merkt dass ein Schlaf über mich gelegt wurde, vergisst er seine aufgabe und kommt sofort hierher. und das bedeutet, dass heute Nacht eine Seele seinen Weg verliert und das richtet in dieser Welt großen Schaden an!" Langsam begann sie seine Umrisse zu sehenn, jetzt wo die Sonne langsam aufging. "Ich schwöre bei meinem Leben. wenn Ich Euch verraten würde, würde ich mich selbst verraten. Menschen wissen nicht wie Magie sich anfühlt. ich würde mich selbst verraten, wenn ich gestehe, dass Ihr mir mit Magie geholfen habt!"
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BeitragThema: Re: Kostümball   03/10/16, 12:30 pm

Er wusste nicht was er tun sollte. Die Frau wusste für sienen Geschmack zu viel und in reiner Angst versprachen Menschen sehr viel um am Leben zu bleiben. Seine Finger fassten Rastlos an den Griff des Messers. Diese Frau wusste über seine Magie Bescheid. Wenn er sie gehen ließ hätte er bald genug Verfolger um das ganze als großes Wettrennen gelten zu lassen, nur daß dieser Wettbewerb nicht fair sein würde. "Wenn ich euch laufen lasse habe ich später mehr Probleme als wenn ich euch jetzt töten würde. Ich traue euch nicht, also was soll ich mit euch tun?" Er stand auf und ging hinüber zu seinem Boot um dort wieder seinen Wasserschlauch zu verstauen. "Bleibt liegen wo ihr seid, ich werde jetzt gehen. Wenn ich merke das ihr euch bewegt werde ich euch töten. Wenn die Sonne aufgegangen ist geht Ihr zurück zu eurem Chala. " Er schüttelte den Kopf und begann das Boot zurück ins Wasser zu schieben. Er ächzte leicht als sich der Rumpf vom Sand löste und ins Wasser glitt. Das Thema Magie hatte er wohl wissentlich nicht angesprochen. Er würde mit seinen Feunden kein Gespräch über seine Fähigkeiten anfangen. 'Er stieß sich schwungvoll vom Boden ab, schwang sich in das Boot und fing an die Ruder in Position zu bringen.
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BeitragThema: Re: Kostümball   03/10/16, 12:39 pm

"meinem was?....Cha...la?" sie schluckte. "ich bin .... eine von euch..... nun gut, nicht ganz aber..... wenn ich es Euch beweisen soll, sagt es nur.... und nein, ich werde mich nicht bewegen, mein Bruder dürfte ein einer halben Stunde etwa hier sein. bis dahin ist die Sonneaufgegangen. Ich schwöre bei meinem Leben, Euch droht keine gefahr von mir!" Sie blieb liegen. jetzt war sie sich sicherer denn je, dass er ihr nichts böses Wollte, solange sie ihm nicht gefährlich wurde.
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BeitragThema: Re: Kostümball   03/10/16, 02:22 pm

Er wandte nicht einmal den Kopf zu ihr. "Eine halbe Stunde?", fragte er sich selbst leise das war nicht viel. Nicht annährend genug um mit seiner Einschränkung den Weg zu dem Küstenabschnitt zu finden, den er suchte. Er fasste einen schnellen Entschluss, den er vermutlich bereuen würde. "Steigt in dieses Boot", sagte er mit einem Befehlston der keinen Wiederspruch zuließ. "Ihr werdet für eine Weile meine Versicherung sein", dabei begann er neben sich die Sitzbank nach dem sTück Seil abzutasten das er noch eben berührt hatte, er fand es prompt wieder. "Beeilt euch, ich habe keine Lust das euer Geschcwisterteil mich unterbricht", sagte er wobei er etwas die Stirn runzelte. Er hätte darauf gewettet daß die beiden ein Paar waren. Dennoch machte er sich keinen Vorwurf. Die Gedankengänge und Verhaltensweisen der Besatzer seiner Heimat waren ihm schon immer befremdlich erschienen. Es war nun fünf Jahre her seit seine Heimat von den Ausländern überannte worden war und er verstand bis heute grade genug von ihrer Sprache um sich irgendwie durch zu schlagen. Die sonstigen Vertreter dieser Art waren Gerissen und Bösartig, lebten sie doch nur für ihr eigenes Wohl, weswegen er sich sicher war das er hier ein besonders junges oder dummes Exemplar vor sich haben musste. Immerhin konnte er sie nicht sehen, aber laut Schilderungen anderer musste es sich bei den Inversoren um zierlich gebaute Leute, Männer wie Frauen handeln, mit adligen Zügen und hohen Wangenknochen. Ob das stimmte konnte er nicht wissen, er hatte schließlich keinen von ihnen gesehen und anfassen würde er diesen Abschum nicht öfter als unbending notwendig.
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BeitragThema: Re: Kostümball   04/10/16, 07:24 am

"WAS?", entfuhr es ihr ungeplant. Das konnte nicht wahr sein? panik stieg in ihr auf. "Ich kann doch nicht...." Was war mit ihrer Aufgabe? Was war mit Bragon? sein zorn würde unermesslich sein. "Ihr habt mehr Probleme wenn Ihr mich mitt nehmt! Bragon schert sich nicht um euch Menschen, nicht solange sie nichts weiter als seine Aufgabe sind, aber.... wenn Ihr mich entführt!... Bei den Göttern, Sein Zorn Wird Unheil bringen!", sie schien selbst angst vor ihm zu haben, das konnte man jetzt deutlich heraushören und ja... sie sagte euch menschen... als seien Bragon und sie keine von ihnen. Sie wollte weiter widersprechen, aber sie wusste genau, dass es keinen sinn hatte sich zu weigern. sie Stieg ins Boot, appellierte aber noch einmal an ihn "Herr, bitte! Ihr wollt doch nicht sterben! Das ist doch der Grund warum Ihr überhaupt hier seid! Wenn mein Bruder mich findet, kann ich ihm sagen, dass er mich genervt hat und ich abstand suchte und einfach nur tollpatschig war wie sonst auch. das was bisher passiert ist, ist nichts was er nicht von mir kennen würde. Wollt Ihr dass ich einen Eid ablege? dan Gebt mir den Dolch und ich schwöre bei meinem Blute, dass ich Euch ziehen lassen werde!" Ihre stimmte zitterte nun als er das Boot klarmachte. "Bragon", wimmert sie fast verzweifelt. irgendwie schien noch mehr an der Sache zu sein, so ängstlich wie sie war.
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BeitragThema: Re: Kostümball   04/10/16, 06:03 pm

„Mit eurem Bruder werde ich mich auseinandersetzen, wenn ich dafür den Zeitpunkt wähle.“, sagte er mehr als gelassen und verlagerte sein Gewicht ein wenig um hinter sie zu gelangen. „Es wäre jedoch etwas aufschlussreich wenn Ihr mir erzählen könntet was Ihr und eurer Bruder den seit, wenn keine Menschen.“, er lächelte ein wenig, wusste aber niht ob sie es sehen würde, da er sich jetzt hinter sie bewegt hatte. Er nahm ein breites Tuch wickeltes um ihre Handgelenke ehe er die Hände mit einem Seil hinter ihrem Rücken verschnürte. Er ließ dabei keinen Raum zur Bewegung, Sicher war sicher. „Da Ihr bis hier hin kooperativ wart habe ich wie, ihr vielleicht gemerkt habt, das Tuch benutzt um euch die blutigen Knöchel zu ersparen, die ihr sicherlich bekommen würdet. Und nun genießt die Fahrt.“, sagte er und setzte sich ihr gegenüber, klappte die Ruder aus und begann in Kraftvollen gleichmäßigen Zügen zu rudern. Sein Spiegelbild, das sich zu rechten des Bootes in der aufgehenden Sonne immer größer wurde, wurde immer wieder vom eintauchen der Ruder zerstört. Er schwieg die ganze Zeit und schlug sobald sie aus der Bucht heraus waren einen östlichen Kurs entlang des Strandes ein. Die Stille wurde nur unterbrochen vom eintauchen der Ruder und der langsam schneller werdenen Atmung. „Ich möchte nicht unhöflich erscheinen, die Dame“, begann er und lächelte ein wenig, „doch ich müsste wissen wie groß ihr seid und ähnlich, ich muss euch neue Kleidung besorgen und da ich gedenke ein gutes Stück mit euch zu reise muss die sitzen. Ich bin ein wenig eingeschränkt mit dem Feststellen on größen einzelner Körperteile, ihr versteht das Problem sicher und da wäre es wirklich hilfreich wenn ihr mir da ein wenig zur Hand gehen könntet.“ Er drehte den Kopf in ihre Richtung seine Augen schaute als milichig weiße Dinger ins leere. Er zog zwei kräftige Ruderzüge, dann ließ er das Boot ein Stückchen gleiten und fuhr sich das erste mal seit langer Zeit durch das rote Haar das kurz geschnitten war. Er fuhr sich nachdenklich durchs Gesicht, den Kopf wieder abgewandt, da er aus Erfahrung wusste das die meisten Leute sich ekelten, wenn sie seine Augen sahen. Er fühlte die ersten Bartstoppeln sprießen und er fragte sich um er an sein Rasiermesser gedacht hatte.
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BeitragThema: Re: Kostümball   04/10/16, 07:42 pm

Bragon musste lange warten, bis der graf alleine durch die gegend taumelte. Der hatte deutlich zu viel getrunken und deutlich zu vielen Frauen an den Hintern Gepackt. wie widerlich Menschen doch waren, so ohne Achtung und Respeckt anderen Gegenüber. Wie sollte man also Ihnen im gegenzug respekt zollen? sie hatten es sich nie verdient.
Plötzlich war da ein Stich in seinem Geist und er spürte Blut fließen. Tanita! Es schien viel Blut zu sein, was floss. Wie schaffte sie das nur immer wieder, so ungeschickt zu sein? aber er konnte jetzt nicht zu ihr. Wenn den Graf niemand empfing und führte, dann würde er ewig in der Dunkelheit wandern und das Gleichgewicht der Welt durcheinander bringen. Er hob genz leicht seine hand und rief das Schicksal herbei..
Der Graf taumelte über die Tanzfläche und stolperte. Dabei verhedderte er sich in seinem Gehstock. Lachend stand der Schwabbelbauch, der Mit seinem Monokel und dem hässlichen Bart aussah wie die Spielfigur eines Brettspiels. Lachend drehte er sich im Kreis, immer weiter..... Plötzlich kippte er einfach um.....und blieb liegen, regungslos...tot. Und der Raum, sie Zeit blieb stehen. Bragon huschte wie schon Millionen male zuvor durch den Zeitlosen Raum, in der Ihn niemend mehr sehen konnte zu dem Herren, der nun in der zwischenwelt angekommen war und sich verwirrt umblickte. "Was ist hier los? warum sind alle erstarrt?" Bragons tiefe stimme schallte zu dem Monokel-Mann herüber: "Ihr seid nicht länger Teil dieser Welt. Ihr müsst weitergehen!" "Was?" Bragon nahm seinen Ohring ab, der die form einer Murmel hatte, und sah hinein. "Ihr seid tot!.... und Ich entscheide, wohin Ihr geht!" Er sah tiefer in die murmel und griste hämisch. Zwei Tore tauchten hinter ihm auf: Ein Feuerrotes und ein Schwarzes. "Eines führt Euch wieder ins Leben, doch Ihr werdet für Eure vergehen büßen müssen. Das andere Führt in den Tod, in dem Ihr aber auch so lange Buße tun müsst, bis ihr Eure Vergehen gesühnt habt. und Herzlichen glückwunsch: Ihr sterbt!" Das rechte tor ging auf und sauchte den Schreienden hinab in seine Tiefe. Das Tor ging zu und alles war still. Dann lief die zeit im Raum weiter und die Ersten fingen an über den Toten zu schreien. Bragon drehte sich auf dem Absatz um und machte sich von der Veranda hinunter zum Strand, von wo er Tanita hatte spüren können.

Diese ließ alles mit sich machen und wehrte sich nicht. warum auch, es hatte doch keinen Sinn. Sehrwohl bemerkte sie sofort sein Wohlwollen, indem er ein tuch zwischen das Seil und ihre Haut legte. Sie wusste das natürlich sehr zu Schätzen, aber gefallen tat es ihr selbstverständlich nicht, dass er es für nötig befand. "Ich werde Euch mein Kleid mitgeben, falls Ihr loszieht um ein Neues zu holen. Ich kenne meine Maße gar nicht, ich lasse sie mir nur fertigen. Nehmt es einfach mit und sucht  eines in genau der Größe. ich werde dann solange.... irrgendwo bleiben wo wir dann eben landen" sie seufzte und hoffte, dass es dort ein zimmer gab, wo sie hingingen. wenn nicht war das eben so. Sie schwieg einen Moment. ja, sie hatte seine andere Frage einfach übergangen. sie wusste auch nicht recht ob und wie sie ihm hätte antworten sollen. Außerdem sagte er ja selbst nichts über sich. warum also sollte sie ihm das erzählen? Sie sah absolut keinen Nutzen darin. solange ihm rein gar nichts geschah und er gesund und Munter blieb, gab es keinerlei grund ihm zu erzählen was sie und ihr Bruder waren.
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BeitragThema: Re: Kostümball   05/10/16, 03:10 pm

"Ihr werdet kein Kleid brauchen", sagte er mit etwas Humor in seinem Ton, "Ihr werdet eine venünftige Hose und ein venünftiges Oberteil gebrauchen, den Ihr werdet einiges an Weg laufen müssen." Er brach ab und versuchte herauszufinden was für eine Art Spannung über ihnen hing, es gelang ihm jedoch nicht. Es war auch im Großen und Ganzen auch nicht wichtig obb sie gesprchig war oder nicht. Er bevorzugte zwar Gesellschaft, die mit ihm sprach, aber ändern konnte er eh nichts daran. Immerhin war sie kooperativ , zumindestens bis jetzt. Wie lange das so bleiben würde war ein weiterer Faktor über den er nachdenken würde müssen. Aber momentan musste er weiter rudern. Er griff nach den Rudern und begann in langen gleichmäßigen Zügen weiter zu rudern.

Nach einiger Zeit war die Sonner komplett aus dem Meer hervorgebrochen und begann sich langsam über das Meer zu heben. Die Strahlen begannen wärme zu spenden, die Landschaft begann sich ebenfalls zu verändern. Er orientierte sich kurz, mithilfe seiner magischen Sinne und schlug dann eine Route ein, die sie mit einer sehr leichten Kurve weiter in Strandnähe bringen würde. Als sie näher an den Strad kammen hörte er, wie die Wellen mit beruhigender Gleichmäßigkeit an den Sand des Strandes rauschten. Immer wieder, gleichförmig, beruhigend, fast künstlerisch wirkte das was er von seiner Umwelt hörte. Er musste unweigerlich an den Weg denken, den er noch vor sich hatte bis er sein Ziel erreichen würde, die hohen Berge des Nordens, das Eis und der Schnee. Es würde ein harter Weg werden, er würde Ausrüstung brauchen und er musste seinen Balast loswerden. Das hieß er musste herausfinden wie nützlich seine Begleitung war. Zeit einen Gesprächsversuch zu starten. „Was wisst Ihr über Magie?“, fragte er während er weiter ruderte, „Ihr scheint immerhin irgendetwas zu wissen, sonst hättet Ihr nicht erkannnt, dass ich welche an euch anwende. Wer hat euch ausgebildet und wo liegen eure Fähigkeiten?“ Sicher, er würde nicht alle seine Fragen beantwortet bekommen, das war ihm selbstverständlich klar, doch musste er es immerhin versuchen. Informationen darüber wie wertvoll sie vielleicht für seine Verfollger war konnten ihm´vielleichtt helfen die Argessionen seiner Verfolger vorher zu sehen.
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BeitragThema: Re: Kostümball   05/10/16, 04:09 pm

Tanita seufzte. sie hatte kein interesse daran seine Fragen zu beantworten. SAber nun, da sie einige Zeit unterwegs waren, und die Stille sie fast erwürgt hätte, kam ein wenig Gerede ihr sehr recht. "Sie surchfließt und,die Magie. Sie fließt in jedem von uns, nur darf nicht jeder sie wirken. und doch hält sie uns am Leben und führt uns." Sie machte eine Pause und sah zum Strand. sicher suchte ihr Bruder sie bereits.

Und in der Tat war Bragon am strand angekommen und suchte seine Tanita unruhig. weit konnte sie nicht sein, sie war verletzt. Und dann... ein Roter Fleck im sand. Er eilte dartauf zu und kniete sich an der stelle hin. Es war nicht wenig Blut.... mit solch einer Verletzung konnte sie unmöglich weiter gegangen sein. Wo also war sie? Er spürte ihre Nähe nicht. wo war sie hin? er sah aufs Meer hinaus. Die eigentlich frage war eohl: WER hat sie? bei der Verletzung hätte sie hier liegen müssen, zweifelsohne. Jemand hatte seine Tanita! Wut stieg in ihrm auf. "TANITAAAAAAAAAAAAA!" schrie er übers Meer. Wut erfüllte seine Aura. Un wenn er Wütend wurde, waberte seine Aura finster über unzählige Seemeilen hinweg. Tanita und ihr Entführer würden davon nicht mehr getroffen werden, dennoch.... wenn der fremde seine Magischen tastsinne noch weit ausgestreckt hatte, würde er in der Ferne die Aura Bragons spüren können, die immer zorniger wurde...

"Ausgebildet...." sie schnaufte aumüsiert. Als wenn man sie hatte ausbilden müssen! Es war ihr angeboren und den umgang hatte sie von klein auf gelernt. "Ich bin damit geboren! aber ich wirke ja auch keine bewussten Zauber.... ich wirke einfach.... so wie ich atme." Aber wie sollte sie das einem Menschen auch erklären. Diese Anspannung zwischen ihnen machte ihr zu schaffen. Vielleicht behandelte er sie ja irgendwie einfach nur wie eine Mitreisende. do so bald wäre das wohl nicht der Fall, solange er ihr nicht vertraute, dass sie nicht weglief. das musste sie ändern. "Ich heiße Tanita,... Tanita..... ich gehöre zu den Seelenführern!", fügte sie ganz leise hinzu. Die seelenführer waren ein weit verbreitetes aber unausgesprochenes Geheimnis, eine Legende. Niemand kannte den Beweis für ihre Existenz und jeder behauptete etzwas anderes über sie. die einen glaubten, sie fraßen Menschenseelen, die anderen sagten, sie raubten sie. Andere widerum hielten sie für gute Geister. Aber es gab auch gerüchte wie das, dass sie die Pest unter die Leute brachten, Menschen gezielt krank machten, Dörfer abbranten und so weiter. es gab so gut wie NICHTS was man sich nicht über sie erzählte. Auch raubten sie am liebsten kleine Kinder um sie zu ihren Sklaven zu machen. In dem dass Tanita nun zugab eine von ihren zu sein, lief sie wissentlich ins offene Messer, Sie hatte somit zugegweben, dass sie kein mensch war und dass sie das meist gefürchtetste Wesen der Welt war. Sie wusste, dass es viel Schreckliches gab, was der Mann nun von ihr dachte. aber sie wusste auch, dass er kein Mann von Vorurteilen war. dennoch würde es ihn wahrscheinlich schockieren und vorerst seine Sicherheitsmaßnahmen verstärken. sie konnte ihm später aber immernoch zeigen, was es hieß Seelenführer zu sein, und dass es unter ihnen die unterschiedlichsten Arten gab.
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BeitragThema: Re: Kostümball   05/10/16, 05:35 pm

Er nahm das ganze hin, wie es ihm präsentiert wurde. Das Volk des Nordens, sein Volk hatte andere Namen für diese Kreaturen, wie zum Beispiel Weltengänger, Entzeitler und noch diverse andere Namen, die malerisch ihre angeblichen Tätigkeiten und Fähigkeiten umschrieben. Getroffen hatte er noch kei´nen von ihnen persönlich, dennoch wo er herkam waren sie ein "Gast" dem man Respekt entgegenbrachte, und er entführte grade die Schwester von einem dieser Wesen, die Ironie hätte nicht deutlicher sein können, er lachte leise als ihm das klar wurde. Die Geschichte die er als Heranwachsener vor dem LAgerfeuer von den Alten gehört hatte waren irgendwan für ihn als Spuckgeschichte durchgegangen, die Kindern erzählt wurden, damit sie brav waren und ihren Eltern gehorchten. Und er hatte einen Entführt oder hatte dieses Ding im Frauenkörper sich entführen lassen? Wer wusste es schon? Sein leises Lachen schwoll jetzt an. Vielleicht dachte sie, dass er sie auslachte, aber das war ihm momentan egal er konnte nicht anders als zu lachen. Irgendwann wurde sein Lachen weniger und er wischte sich einige Tränen weg, die ihm die Wangen hinab gelaufen waren. Er ruderte weiter und sagte nichts bis er sich sicher war das er den nötigen Ernst aufbringen konnte um nicht erneut los zu lachen. "Nun, Tanita, Seelenführerin, es ist eine Ehre euch in meinem kleinen Reich zu empfangen", womit er eine ausholende Geste über das gesamte Boot machte, "denoch offenbart das viele weitere Fragen, zum Beispiel möchte ich gerne wissen warum euer Brude so ein finsterer Geselle ist, hat man ihn als Jungen häufig geschlagen? Ach und dann wäre dann noch eine Sache: Seit Ihr wirklich eine Frau oder tragt ihr diesen Körper wie euer Kleid?" Er konnte sich die letzte Spitze nicht verkneifen, er konnte ihr nicht in die Augen sehen um zu sagen ob sie offentsichtlich lof, deswegen musste er ihr bis zu einem gewissen Punkt vertrauen. Schließlich konnte er ja nicht ihren Puls fühlen um eine Lüge zu entlarven. Desweiteren fürchtete er, dass sie, sollte sie ihre Gestalt wechseln konnte ihm einfach entwischen könnte, das war zu verhindern. Der Sturm der sich hinter ihnen zusammenbraute würde er nur mit einer ausreichend großen Versicherung durchstehen.
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BeitragThema: Re: Kostümball   05/10/16, 06:02 pm

Sie legte ihre Stirn in Falten. er....lachte? Warum lachte er? Andere hätten vertsucht sie zu töten, sie noch mehr zu fesseln, wären schreiend davon gerannt oder hätten um Vergebung gebeten... je nachdem welche Gesichten sie gehört haben und woran sie glaubten. aber er lachte? Glaubte er etwa dass sie log? seine Ironischen Fragen hinterher deuteten darauf hin. "Glaubt Ihr mir nicht?" fragte sie leise. "Oder habt Ihr einfach nur keine Angst? wenn es das ist, müsst Ihr wohl weiter aus dem Norden kommen.... dort hat man nämlich nicht ganz so viel Furcht vor uns als hierzulande..." Sie fand es etwas Respektlos, wie er mit oder über sie sprach. "Ja ich bin eine Frau.... wir sind immer zu zweit. aber natürlich weiß das von euch keiner. Ihr denkt nur wir sind seelenraubende Monster.... Dabei ist es unser Verdienst, dass die Welt nicht voll von Wiederkehrern und Geistern ist. und jedes Mal wenn eine Seele sich an einen Ort gekettet hat, ist es der Verdienst eines Menschen, der uns in die Quere kommt" Sie schien leicht erbost zu sein, doch das war nichts persönliches. "Wir sind deswegen immer zu zweit weil jeder eine andere aufgabe hat. Meine ist es, die Seele zur Heilung oder ins... wie ihr es nennt Paradies zu führen. Wenn Ein Mensch eine schier tödliche Krankheit erleidet und wie durch ein wunder überlebt, dann ist es der verdienst des Hellen Führers. Kommt die Seele erneut zur Welt um seine Sünden auf erden zu büßen oder wird in die ...wie sagt Ihr es? Hölle?..... egal... Dafür ist jedenfalls mein Bruder zuständig. er muss so sein, er darf kein Mitleid haben! Ich hingegen lebe vom Mitleid. Deswegen sind wir stets zu zweit, wir wissen vorher nie welche Seele wir Führen müssen... das stellt sich erst vor Ort heraus." Sie hatte mehr gesagt als ihr lieb war und mehr als ihr gut tat, jedoch konnte sie diesen Frevel einfach nicht so stehen lassen. "Ein Mann, eine Frau... Zwillinge! Unsere Art bekommt nur Zwillinge....." Sie senkte dann seltsamer Weise den Kopf was er ja zum Glück nicht sah, und fügte hinzu: "...bis auf Außnahmen alle paar jahrhunderte" Sie murmelte es fast.
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