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 Wüstenkind

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Jeanne31
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BeitragThema: Wüstenkind   23/10/15, 10:31 am

Die Sonne hatte gerade ihren höchsten Punkt am Himmel erreicht. Die Hitze brannte auf der Haut, doch das waren die Nomaden der Khonahwüste gewohnt. Die riesige Wüsteteilte sich in zwei Gebiete ein: Die Steinwüste, die aus kaum mehr als einem Geröll aus Steinen, Schutt und trockener rissiger Erde bestand und die Sanddünen, deren gelb-rötlicher Sand sich wie Berge und Meer kilometerweit übers Land ertrecken. Dazwischen befand sih das Ödland, welches den Übergang darstellte. Einst war das Ödland mal ein großer See gewesen. Doch heute war die Erde rissig, das Gras trocken, die Luft staubig und alles war voller Sand. Und dort wo die Hügel der großen Sanddünen kaum mehr einen Wimpernschlag von der Steinwüste entfernt entlang liefen, tauchte am Horizont das bekannteste Schiff der Eingeweihten auf: Die Ysmara. Der sandige wind zog auf, als der tiefschwarzhaarige Mann, der vorn am Bug stand, sich sein schwarzes Tuch vor Mund und Nase festband, welchesTil seines Kopftuches war. Er blinzelte mit seinen kastanienbraunen Augen. "Der Wind zieht auf, Kapitän! Wir müsen entlang des Ödlandes ziehen, sonst kommen wir zusehr in den Sturm hinein." Der Kapitän nickte und gab Anweisungen an seine Mannschaft. "Ashtad!" Der dunkelhaarige Mann drehte sich zu einem Mann um, mit einer perlweißen, turbanähnlichen Kopfbedeckung. Auch er hatte Mund und Nase verhüllt. "Was gibt es, Bruder?" Ashtad drehte sich um und sah in die saphierblauen Augen seines Bruders. Optisch waren beide ziemlich gegensätzlich. ashtad ganz in schwarrz gekleidet, unglaublih dunkle Augen, sein Bruder in hellen Leinen, mit seinen auffallend blauen Augen, was eine schiere Rarität unter ihresgleichen war. Aschtad war der deutlich ältere von beiden. "Der sturm bringt uns von Kurs ab. Wir gehen auf dem ödland zugrunde, wenn wir nicht vor Anker gehen." Ashtad nickte. "Vermutlich hast du Recht. Lass uns den Sturm abwarten und an dem Ufer zum Ödland zu verweilen. Sein Bruder nickte und befahl dem Kapitän den Anker zu werfen. anker im Sand, ein Schiff in den Dünen, das wat natürlih nichts gewöhnliches! Selbst unter den Eingeweihten, den Nomaden der Wüste, war die Ysmara beinahe schoneine Legende. Zwar war man es gewohnt, dass es Schiffe gab, die auf Sanddünen fuhren, jedoch war die ysmara mit ihrem fast schwarzen Holz, sen hellen Segeln und der galeonsfigur das berühmte und vor allem berüchtigste. Kaum jemand konnte von sich behaupten, den Dreimaster jemals mit eigenen Augen gesehen zu haben. Und die, die das von sich behaupteten, hatten lediglich eine Fatamorgana zu gesicht bekommen. Manches mal aber berichteten Leute von einer Fatamorgana, hatten aber ohne es zu wissen die Ysmara gesehen, welche durh die heiße Luft verzerrt und verschwommen wahrgenommem worden war. Nun ging die Ysmara am rande des Ödlandes vor Anker, und Ashtad und sein Bruder blickten über die Ebene, bis hin zu den großen Ausläufern der Steinwüste, mit seinen Hügeln und Bergen aus den Schichten von Steinplatten....

(Fortsetzung folgt in Kürze!)
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BeitragThema: Re: Wüstenkind   23/10/15, 11:07 am

????

Ihr war heiß. Sie konnte sich kaum noch auf ihren Beinen halten. Schon fast fünf tage irrte sie nun schon in dieser brodelnden hitze herum. In dem atemberaubend schönen Wald, den die Einheimischen dort "Ejilas" nannten, hatte sie die kühle Luft genossen. Diese wald war das uhause der Eldar, ihrem Volk. Nun war ein großer krieg ausgebrochen. Die Könige der Hell- und Dunkeleldar sind seit jeher verfeindet. Ihr Vater Ardon war König der Helleldar. Er regiert sein Volk stets mit Herzensgüte. Ardons Brudsr Eyron, könig der Dunkeleldar, beherrschte seine Gebiete skrupellos und verbittert. Und nicht einmal sie als königstochter wusste, wie dieser alles zerstörende Krieg letztendluch ausgebrochen war.. Sie strich sich durch ihr langes, kirschrotes Haar, welches durch Wind und Sand jegliche glätte verloren hatte. Ihr wundervoll dunkelgrünes Kleid klebte mitlerweile auf ihrer Haut. Es war ganz und ar verdreckt und zerrissen von der langen Flucht aus dem Ejilas. Sie hatte ein wunderschönes, feines und liebliches Gesicht und war sehr blass,wie ihre mutter. Ihre grünen Augen wurden immer schwerer. Aber an Schlaf konnte sie gar nicht denken. Es war hier viel zu gefährlich. Plötzlich sackte sie einfach zusammen vor Schwäche. Sie stützte sich reflexartig an einem der von der sonne aufgeheizten Steine ab. Auch das noch! Der Stein war so heiß, dass sie sich den gesamtsn Unterarm verbrannte. Sie schrie auf. Unerträgliche Schmerzen durchzogen sie. Das war zu viel. Nach einem letzten aufblinzeln wurde ihr endgültig schwarz vor Augen. Sollte das hier wirklich ihr Ende gewesen sein? ... (fortsetzung folgt)
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BeitragThema: Re: Wüstenkind   23/10/15, 03:34 pm

Ashtad und karim

"Ashtad, sieh nur!" Sein Bruder machte ihn darauf aufmerksam, dass etwas flammenrotes auf einem der Steinhügel in der sonne aufblitze. Ashtads Blick folgte dem Fingerzeig seines Bruders und reagierte sofort, wenngleich auch kontrolliert gelassen."Kapitän! Leiter runter! Karim, leg dein Schwert an! Wir gehen runter und schauen uns das mal an." Sowohl der kapitän als auch ashtads bruder setzten sih umgehend in Bewegung. Es dauerte nicht lang bis sie hinunter geklettert waren und sich auf den weg durxh die letzten ausläufer des ödlandes machten. Der weg den steinhügel hinauf war beschwerlicher. Einige der steinplatten dort lösten sich recht schnell und bargen die gefahr eines absturzes.. nach weiteren minutrn, die der wind fortzuwehen schien, kamen die beiden brüder oben an. "Ein mädchen!", hauchte karim überrascht. "Eine Eldar!", korrigierte sein Bruder leise und erstaunt und griff dem mädchen unter die arme. Ihre haut war an den armen und im gesicht von den heißen steinen verbrannt worden. Wie lange sie hier wohl schon lag? Ashtad zig die augenbrauen zusammen. "Was läuft sie hier auch so unbedeckt herum?" Karim nahm ihm das Mädchen ab, bettete es in seinen armen und betrachtete sie, während er antwortete: "Nun, sie ist bestimmt nicht freiwillig hier. Eldar lieben und brauchen ihre Wälder. Etwas muss sie von dort vertrieben haben." Ashtad nickte. "Die frage ist: Welche von beiden ist sie? Ich sehe optisch keinen unterschied zwischen einer hellen und einer Dunklen." (Fortsetzung folgt)
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BeitragThema: Re: Wüstenkind   25/10/15, 10:04 am

"Aber hier lassen können wir sie niht, ashtad!", redete Karim ihm ins Gewissen. Dieser schaute sich in der Landschaft um. Wie weit sie schon gelaufen war! Er fragte sich wie lange sie schon unterwegs gewesen sein musste! Schließlich schloss er die Augen und nickte. Du hast nicht Unrecht, Bruder. Bringen wir sie zum Schiff!" Karim betrachtete das Mädchen auf dem Rückweg zum Schiff genau, konnte aber nicht ausmachen, welcher Seite der Eldar sie angehörte. "Zerbrich dir nicht den Kopf, Karim!", sagte Ashtad als hätte er Karims Gedanken gelesen. "Wenn sie zu den Dunklen gehört, könen wir uns ihrer immernoch entledigen. Oder aber wir erkaufen uns mit ihr ihren prinzen oder könig oder wie immer sie Eyron betiteln" Karim nickte nur stumm und beide gingen schweigend weiter in Richtung der vor Anker liegenden Ysmara.
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BeitragThema: Re: Wüstenkind   25/10/15, 11:18 am

Malina

Sie hörte weit entfernte Stimmen. Ob sie echt waren, konnte sie in ihrem Zustand nicht einschätzen. Unerträgliche Schmerzen durchzogen ihren gesamten Körper, ihr Versuch die Augen zu öffnen war vergeblich. Alles drehte sich und das Blut schoss ihr in den Kopf. Entführen diese wesen mich? Wer sind sie und was haben sie vor? Die Gedanken kreisten um ihren schmerzerfüllten Kopf. Im Traumland gefangen hatte sie große Angst. Sucht mein Vater mich oder hat er diese Menschen etwa geschickt, um mich zurück zu bringen? Der Krieg war grauenhaft. Sie musste flüchten, sonst hätte sie selbst eine waffe tragen müssen, da ihr Volk fast komplett von den Dunkeleldar gnadenlos ausgelöscht worden waren. Kaum einen haben sie verschont. Ein blutiges Massaker hatten sie hinterlassen und ihr Vater war bei den Friedensgesprächen, die es gegeben hat, kläglich gescheitert. Gerade in solchen Momenten vermisste sie ihre liebenswerte Mutter Arina besonders. Sie war kurz nach der Geburt an Fieber gestorben. Ihr Vater hatte immer wieder von Arina erzählt. Das letzte was Arina vor ihrem Tod getan hatte, war ihrer kleinen Tochter den Namen Malina zu geben.
In ihrem Dämmerzustand merkte Malina, dass sie von jemandem oder etwas getragen wurde.... Ganz vorsichtig. Endlich schaffte sie es, ihre schweren Augen zu öffnen und blickte vorsichtig umher. Sie erblickte die saphirblauen Augen ihres vermeintlichen Retters. Vorsichtig fragte sie schwach: "wer....seid Ihr und... warum... helft Ihr mir?"
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BeitragThema: Re: Wüstenkind   25/10/15, 12:10 pm

Ashtad und Karim

"Nun, wenn Ihr unsere Hilfe nicht wollt oder benötigt, sagt nur Bescheid!", antwortete Ashtad monoton, während er an seinem Bruder mit der fremden im Arm vorbei ging. Karim, der den Mund zum Antworten geöffnet hatte bevor Ashtad ihm zuvor kam, schloss diesen wieder, lachte leis auf und schüttelte den Kopf. "Hört niht auf ihn!", sagte er milde. "Mein Name ist Karim. Und der Herr dort ohne Manieren ist Ashtad. Könnt Ihr stehen? Wollt Ihr Wasser? Ihr... " Ashtad fiel im ins Wort: "Frag sie lieber, ob sie zu den Dunklen gehört, dann hat sich die Frage nach Hilde geklärt und unter Umständen sparen wir uns das Wasser." "Ashtad!", rief Karim beinahe entrüstet. Ashtad drehte sich um und sah in die ermahnenden Augen Karims. "Verzeih mir, Bruder. Ich bin nur vorsichtig." "Und unhöflich!", fügte Karim hinzu. Ashtad neigte sein Haupt langsam. Karim nahm diese Entschuldigung an u.d griff nach seiner Wasserflasche. Er ging zu dem Mädchen und reichte sie ihr. Dann jedoch hob er ihren Kopf etwas an und wollte ihr die flasche an die lippen führen. So schwach wie sie war, konnte sie sicherlich nicht allein trinken. "Hier, Ihr solltet Wasser zu Euch nehmen!"  Er machte eine kurze pause, in der karim ihn leicht anlächelte, was ashtad ja nur anhand seiner Augen erkennen konnte. "Wie ist Euer Name?", fragte er, während er sie mit seinen blauen Augen ansah.


(So, ab jetzt kann frei drauf los geschrieben werden! XD)
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merle95



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BeitragThema: Malina   25/10/15, 04:13 pm

"Mein Name..mein Name ist Malina", flüsterte sie mit zitternder Stimmt. Noch im selben Moment bereute sie ihre Aussage. Konnte sie ihren vermeintlichen Rettern vertrauen? Sie hatte einige Wortfetzen mitgehört, während sie getragen wurde. Wollen sie mich töten... oder mich bei meinem Vater eintauschen? Malina hatte Angst, doch ihr blieb in ihrer aussichtslosen Lage nichts anderes übrig, als zu hoffen, dass ihr Leben verschont werden würde. Sie nahm ein paar Schlucke Wasser aus der Flasche, die ihr der große, in schwarz gekleidete Mann ihr gegeben hatte. Die Hitze brannte immer weiter auf ihrer Haut, während sie versuchte sich zu orientieren. Ein Schiff - sie war auf einem beeindruckend majestätischen Schiff. Die beiden Männer waren scheinbar wohlhabend. "Ich danke Ihnen für die Hilfe, denn ohne Euch hätte ich in dieser Wüste auf kurz oder lang den tot gefunden. Ich bin aus meiner Heimat geflohen, um diesem Schicksal zu entgehen. Es herrscht ein großer Krieg im Ejilas bei dem der Großteil meines Volkes kaltblütig abgeschlachet wurde." Sie stöhnte auf vor Schmerzen und sackte bei dem Versuch sich aufzurichten wieder in sich zusammen. "Ich bin die Tochter vom König der Helleldar..."
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Jeanne31
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BeitragThema: Re: Wüstenkind   25/10/15, 04:53 pm

Ashtad und karim

Auf dem Schiff angekommen ließ Karim sie herunter, fing sie aber sogleih wieder auf, als sie sih nicht auf ihren beinen halten konnte. Als sie begann zu erzählen schwiegen beide.  Dann jedoch schauten die brüder fast zeitgleih auf. In ihren augen lag eindeutig große überraschung. "Eine prinzessin also!", sagte ashtad leise. Seine tiefe stimme hätte bedrohlich wirken können, wenn er niht in dem moment dein kopftuch löste, sodass nun sein ganzes gesicjt für Malina sichtbar war.  Ashtad sah ihr mit seinen tiefen, dunklen augen in die ihren, grünen. " zumindest sind wir auf der gleihen Seite" ashtads stimme war fast ein flüstern. Das reichte auch aus, so nah wie er malinas gesiht nun war. Nun konnte sie ihn richtig sehen. Seine hohen wangenknochen, sein schmales, makelloses Gesicht wirkte edel. Er richtete sih wieder auf. Er war ein gutes stück größer als sie, was erstaunlich war, da Eldar ohnehin bekanntlich recht groß waren. Karim winkte einem.matrosen zu, der sogleich einen hocker brachte. Auf dem Karim das Mädchen vorsichtig absetzen wollte.  "Eine Königstochter.....", sagte karim leise. "Was führt Euch nur so weit fort von dort? Die wüstenlande sind sehr gefährluh für jemanden wie Euch" "hör zu, karim. Es ist krieg! Dennoch, prinzessin, er hat nicht unrecht. Ihr seid den einzigen menschen in die arme gefallen, die Euch helfen, anstatt euh noch mehr schaden zu zu fügen. Gerade die anderen stämme der steinwüste hätte nicht gezögert, euch zu schänden, ganz gleich, wer Ihr seid!", sagte ashtad nüchtern. Karim nickte kuz. "Sei ruhig ashtad! Die arme hat sicher angst genug vor uns!" "Noh ein weiterer grund, sih nicht in diesen landen herum zu treiben!" Ashtads sachlichkeit in der stimme hinterließ den eindruck, kein mitleid zu kennen. "Mach dich nützlih, ashtad und hol den Schiffsarzt. Die wunden die sie trägt sind zweifelsohne schmerzhaft und tückisch, falls sie sich entzünden sollten." Ashtad seufzte nur auf. "Das war weder ein vorschlag, nich eine bitte, ashtad!"  Karim funkelte ihn finster an. Ashtad schloss die augen und verneigte sich. Dann ging er unter Deck, um den arzt zu holen. "Ihr solltet Euch in den schatten begeben. Und mehr trinken. Euer kreislauf ist nicht der stabilste,Prinzessin.", sagte karim. Er war von grund auf anders als ashtad. Auch er zog nun den mundschut vom gesiht. seine züge waren weitaus weicher und milder als die von ashtad. Seine augen waren freundlicher und die blauen augen sahen mit der dunklen haut sehr exotisch aus. Karims stimme war säuselnder, sanfter und voll von Milde und freundlichkeit.
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Jeanne31
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BeitragThema: Re: Wüstenkind   02/01/16, 06:15 pm


Karim

Karim griff Malina unter die Arme und brachte sie mitsamt dem Hocker, den er mitnahm in den Schatten, setzte sie vorsichtig darauf ab und reichte ihr seinen Wasserschlauch. dann ging er in die Hocke, um mit ihr auf Augenhöhe reden zu können. "Ashtad scheint manches Mal etwas grob, aber glaubt mir: Er ist der treuste Freund, den man haben kann, Prinzessin. Ich weiß, dass er nicht gerade freundlich herüberkommt, aber Ihr könnt Ihm vertrauen.... ebenso wie mir!" er neigte den kopf etwas zur seite, um sie von unten her direkt ansehen zu können. "Bitte trinkt, danach wird es Euch sicher schon etwas besser gehen."
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barskalin
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BeitragThema: Re: Wüstenkind   07/02/16, 02:50 pm

Felicity, der Schiffsarzt, kam hinkend von Ashtad begleitet von unter Deck hervor.
Er trug wie immer einen vom Sand verdreckten mantel, einen fast antiken Dreispitz und einen langen mehrfarbigen Schal, der mehrmals um Hals, sowie Mund und Nase gewickelt war.
Felicity schlurfte zielstrebig auf seine Patientin zu, grüßte kurz mit einer Handbewegung Karim und wendete sich mit einem "Was haben wir denn hier?" Malina zu.
Seine Stimme war dunkel rau und brüchig aber grundlegend freundlich.
Er ging in die Knie und legte eine Hand, welche mit Binden komplett eingehüllt war, auf Malinas Stirn, schaute ihr forschend in die Augen während er zu sich selbst murmelte.
Felicity stand auf und ging strammen schrittes wieder in Richtung Treppe unter Deck und rief krächzend über die Schulter "Bringt sie in mein Lazarett, ich warte dort." und ist kurz darauf wieder verschwunden.
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BeitragThema: Re: Wüstenkind   07/02/16, 03:59 pm



Ashtad ging einige Schritte hinter dem Arzt und sagte kein Ton mehr. er hatte die Arme vor der Brust verschränkt, hatte aber unter Deck das Kopftuch abgelegt, wodurch Malina ihn nun vollständig sehen konnte. Als der Schiffsarzt Anweisungen gab, sah Karim Ashtad mit einem Eindeutigen Blick an. Dieser verneigte sich leicht und ging zu Malina. "Habt Ihr etwas dagegen, wenn ich Euch unter Deck trage? Ich fürchte, dass Ihr zu schwach seid, den Weg selbst zurückzulegen!", sagte er mit seiner tiefen, aber nun überraschend höflichen Stimme. Aber er wartete nicht erst eine Antwort ab, sondern hob sie sanft hoch und folgte dann dem Arzt unter Deck. Karim starrte Ashtad eine Weile beinahe skeptisch an, folgte dann aber dem Tross nach unten.


Zuletzt von Jeanne31 am 07/02/16, 04:54 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wüstenkind   07/02/16, 04:33 pm

Im Lazarett vermischte Felicity einige Heilkräuter mit lauwarmen wasser und tauchte ein sauberes Tuch hinein.
"Sei ein Schatz und eg sie auf die Liege Ashtad" sagte er, als jener das Zimmer betrat.
Er lag das feuchte Tuch auf die Stirn der Dame und tätschelte mit den bebänderten lnorrigen Händen aufmunternd kurz ihre Wange
"Das wird schon wieder,Mädel"
Felicity drehte sich zu Karim und Ashtad "Nur eine Frage der Zeit, sie braucht jetzt ertmal Ruhe um sich zu erholen und das hier zu verarbeiten.
Wer weiß, was sie hier herausgetrieben hat."
Er blickte kurz über die Schulter zu Malina bevor er mit den Armen eine scheuchende Geste machte
"Also shoo! Raus mit euch beiden! Dieser Raum ist so schon winzig genug ohne euch zwei Schränke hier drin.
Das Mädchen braucht Luft."
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BeitragThema: Re: Wüstenkind   07/02/16, 04:50 pm

Ashtad musste sich ziemlich beherrschen. Ihm gefiel es nicht, vom Arzt wie ein guter Kumpel behandelt zu werden. Aber er hatte es auch aufgegeben, es ihm abzugewöhnen. Und solange er Ashtad hier wie ein normalo behandelte, war auch alles in Ordnung. Karim war derjenige, auf dem Die Aufmerksamkeit liegen sollte. und so sollte es auch weiterhin bleiben. Ashtadt nickte und auch Karim verließ den Raum. "Ruht Euch aus, Prinzessin!", sagte Karim leise, bevor der Arzt die Tür schloss.
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BeitragThema: Re: Wüstenkind   03/03/16, 11:42 pm



Siira

Sobald das Schiff gehalten hatte, war sie über Bord geklettert und hatte sich ein wenig umgeschaut. Siira war auf der Ysmara für das Essen zuständig. Als Frau musste sie sich natürlich auch unter den Männern beweisen deshalb konnte sie sich auch ganz gut verdeitigen. Ihr schwarzes Haar wehte im heißen Wind und trieb etwas Sand in ihre braunen augen die als einzige nicht geschützt waren. Sie musste wohl wieder zurück. Der Sturm war nicht sehr weit von hier im Gange. Kaum wieder am Schiff merkte sie das irgendwas anders war. Karim und Ashtadt verließen gerade das Behandlungszimmer. kurz himmelte sie karim an doch war dann doch zu neugierig. einige auf dem Schiff wussten das sie für Karim schwärmte, hatte es aber noch nie angesprochen. Obwohl sie sehr direkt und stolz war. Bei diesem Thema waren ihr noch nie Worte über die Lippen gekommen.
"Hey! ist irgendwer verletzt? was ist passiert?", stellte sie eine Frage an die beiden Brüder.
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BeitragThema: Re: Wüstenkind   05/03/16, 09:27 pm

Karim und Ashtad

Beide Blickten auf als Das Küchenmädchen auf sie zukam. Karim lächelte ganz leicht. "Wir haben eine Eldar in Der Wüste gefunden. Sie ist verletzt und vollkommen ausgetrocknet!", sagte Karim leise. "Es wäre schön, wenn Ihr der Prinzessin ein Wenig Suppe zubereiten könntet. Sie sollte etwas leichtes zu sich nehmen, wenn es ihr wieder ein klein wenig besser geht. Könntet Ihr das tun?", fragte er wie immer mit einer recht sanften Stimme. "Karim.... wir können sie nicht ewig mit durchfüttern, wenn wir hier in der Wüste herumsegeln, ist dir das klar?" Karim hob sein Kinn und Sah seinen Bruder an. "Ich werde sie nicht sterben oder sich selbst überlassen, Ashtad. und ich will, dass du über sie kein Wort mehr verlierst, hast du verstanden?" Ashtad sah ihn seufzend an, verbeugte sich dann aber vor ihm. "Wie du wünscht!" Es war klar, wer hier an Bord wirklich das Sagen hatte, wer Höher gestellt war und wer Folge leisten musste. "Ich weiß, dass es schwer wird, Ashtad. Zur Not müssen wir früher Heim kehren. Von hier aus können wir ohnehin nicht viel für sie tun." Er wandte sich wieder an Siira. "Wenn Ihr irgendetwas brauchen solltet, wendet Euch bitte an Ashtad oder mich. Ich weiß, wir haben Normaler Weise andere Kost hier an Bord, aber Ihr bekommt ein Süppchen sicherlich trotzdem irgendwie hin, undwenn Ihr euch einfach Das Dörrfleisch aus dem Lager holt und diesen Durchkocht..." Karim lächelte sie leicht an.
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BeitragThema: Re: Wüstenkind   06/03/16, 12:15 am

Siira

Als karim sie anlächelte schmolz sie kurz dahin doch dann begann er zu reden. Überrascht sah Siira die beiden an. Eine eldar! Und dazu noch eine Prinzessin. Schnell sammelte sie sich wieder und nickte auf die Anweisungen.
"natürlich. Ich werde es gleich vorbereiten."
Sofort machte sie sich auf den Weg in die Küche und dachte schon mal darüber nach wie sie den auftrag erledigen wollte. Wasser natürlich. Wie karim geraten hatte setzte sie ein dorrfleisch auf die Liste. Und eine der wurzelknollen die sie in der letzten Oase gefunden hatte. Zwar war die jetzt sehr dürr aber gerieben gab sie der Suppe etwas mehr Geschmack und war nicht zu übertrieben.
Siira achtete gar nicht auf Merod der bereits das Essen vorbereitete. schnell suchte sie sich alles zusammen was sie brauchte. Erst als Merod sie das dritte mal ansprach reagierte sie.
"wie. Was?"
"was machst du da?" fragte er belustigt.
"ich koche eine suppe. Karim hat gesagt das ich es machen soll"
"na wenn karim das sagt" grinste er siira an. Sofort wurde sie rot und vertiefte sich auf die Zubereitung. Merod zog sie immer auf aber er meinte es nicht böse. Während die suppe leicht kochte begutachtete Siira wie es mit dem Wasser aussah. Viel hatten sie nicht mehr an Bord. Es reichte vielleicht noch eine Woche wenn überhaupt. Am besten sollte sie es melden. Die Suppe war fast fertig also entfernte sie diese vom Feuer. Mit einem kleinen löffel kostete sie. Nicht schlecht dafür das es Ewigkeiten her war das sie eine Suppe gekocht hatte. Aber ein bisschen konnte sie noch ziehen.
Also noch genug zeit an Deck zu gehen. Karim und Ashtad waren nicht mehr am gleichen Fleck wie vorher. Natürlich nicht aber wo waren sie hin. Sie wollte sich gerade auf die Suche machen als Siira eine Bewegung im Augenwinkel wahrnahm. Interessiert suchte sie nach dem Grund und sah über sie Reling. Der Sturm war wieder näher gekommen. Sie hatte gehofft das er sie nur streift. Oder kam er jetzt direkt auf sie zu?


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BeitragThema: Re: Wüstenkind   08/03/16, 10:50 pm

"PRINZ!", Schrie der Mann aus dem Krähennest. Karim, der mit Ashtad zur Reling gegangen war, blickte sofort auf. "DER STURM! ER KOMMT AUF UNS ZU!" Karim rannte schnell auf die andere Seite des Schiffes, in Die Richtung, in die der Mann zeigte. "Verdammt!", hauchte er. "Segel einholen, anker werfen, alle unter Deck!", schrie er aus voller Kehle. Ashtad hingegen war wohl die Ruhe weg. er ging zu seinem Bruger und legte ihm eine Hand um die Schulter. "Komm, die machen das schon!" Karim lies sich Richtung Tür begleiten, dann sah er Siira. er rannte auf sie zu und nahm schnell ihre Hand. "Worauf wartet Ihr? Los, unter Deck, bevor Euch noch etwas geschieht!" er rannte mit ihr zurück zu Karim und sie gingen zu dritt unter Deck.
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BeitragThema: Re: Wüstenkind   09/03/16, 09:21 pm

Siira bemerkte zuerst gar nicht wie jemand nach ihrer Hand griff und sie einfach mitzog. zuerst wollte sie die Hand wegziehen merkte dann jedoch das es Karim war und lief mit.
"Danke", sagte sie leise und ein wenig peinlich nahm sie die Hand von ihm sobald sie unter Deck waren. Er hätte jeden mit genommen der in diesem Moment da draußen gewesen wäre. Das Schiff und das Holz knarrte als der Sturm sie erreichte. Zuerst nur leicht, doch dann wurde es stärker. Irgendwas hatte sie ihm sagen wollen, doch als er da so stand und alles unter Kontrolle hatte, vergas sie es.
"Ich werde dann mal das Essen vorbereiten, wenn es Euch nichts ausmacht. So können wir die Zeit nutzen", sagte Siira immer noch etwas verlegen.
Gerade in dem Moment wo sie sich umdrehte kam eine heftiger Windstoß und ließ Siira das Gleichgewicht verlieren. Konnte es heute noch peinlicher werden? wenigstens hatte sie beim fallen nicht geschrien.
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BeitragThema: Re: Wüstenkind   10/03/16, 08:09 pm

Karim reagierte schnell und griff Ihr unter einen Arm, um zu verhindern, dass sie auf dem Boden landete. "Vorsicht!", sagte er nur leise und ließ sie erst dann wieder los, als er sicher war, dass sie wieder einen sicheren Stand hatte. "Vergesst das Essen vorerst. das kann warten." "Karim hat Recht!", sagte er in strengem Ton. "Bei Eurem Geschick, kippt Ihr Euch die Heiße Suppe über den ganzen Körper!" Er ging an den beiden vorbei und ging Richtung gemeinschaftsraum, an dem sich die Besatzung des Abend gern zusammenfand. "Ashtad!", sagte karim nur tadelnd. Manches Mal konnte er einfach nicht fassen, wie taktlos und unhöflich er war. Bei dieser Art wusste kaum einer, dass er auch einen weichen Kern hatte...irgendwo.
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BeitragThema: Re: Wüstenkind   11/03/16, 11:33 pm

Siira sah kurz beschämt zur Seite. Doch dann schallte sie sich eines besseren und sah selbstbewusst auf. Jeder an Bord wusste das wie Ashtad war. Und so schlimm war es diesmal gar nicht gewesen.
"Dann werde ich noch warten, bis es sich etwas beruhigt hat."
Freundlich lächelte sie Karim an. "Danke nochmals. Wenn ich etwas für Euch tun soll, sagt mir bescheid. Die Suppe von vorher ist fertig, wenn sie denn Sturm hier überlebt." Sie machte sich schnell eine innere Notiz nachzuschauen ob sie stabil stand und nicht einfach überschwappte.
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BeitragThema: Re: Wüstenkind   12/03/16, 02:39 pm

Karim lächelte ganz leicht, sah aber dann seinem Bruder hinterher. Dann wandte er sich wieder an Siira: "Im Moment sollten wir einfach abwarten, bis der Sturm sich gelegt hat. Ich werde nachher noch einmal nach der Prinzessin sehen, ich glaube aber, sie ist noch so schwach, dass sie sich sicherlich ersteinmal ausschlafen wird." Karim senkte kurz den Blick und ging dann in die Richtung in die Ashtad verschwunden war. Er betrat den Raum, in dem Schon einige Mitglieder der Besatung saßen und etwas tranken. man hörte den Sturm draußen toben. Karim setzte sich neben Ashtad. "Sag mal, musste das sein?", fragte er seinen Bruder. Ashtad starrte auf seinen Drink als er antwortete. "Du kannst dir ja gern schöne Augen machen lassen, Karim, aber ich habe ganz andere Probleme. Diese Prinzessin könnte Grund sein, Krieg gegen uns zu führen. Wir halten uns seit Jahrhunderten aus dem Krieg der Eldar heraus. so nah war er uns bisher noch nicht gekommen. Das Mädchen wollte weg von ihrem Zuhause. Das heißt sie wird bereits seit Wochen vermisst! Wenn sich herausstellt, dass sie hier ist, ist es gleich, wie die lage ist: Eine der Beiden Seiten wird gegen uns vorgehen! Die Helleldar wollen ihre Tochter wieder, die Dunkeleldar wollen sie als Geisel. Ganz gleich, wem wir die Prinzessin so zu sagen ausliefern, wir haben die andere Pertei gegen uns!" Karim runzelte die Stirn. "Was redest du denn da?" "Verstehst du es nicht? Bringen wir die Prinzessin der Familie zurück, werden uns die Dunkeleldar vorwerfen, wir schlagen uns auf die Seite der Hellen. Und die Prinzessin den Dunklen auszuliefern würde uns den Zorn ihrer Familie bringen. Man darf auf keinen Fall herausfinden dass sie hier ist. niemand darf wissen wer sie ist... und du posaunst es hier überall herum!" Ashtad sprach leise, damit es nicht unbedingt jeder mithören konnte. Karim senkte den Blick. "Verzeih... daran habe ich nicht gedacht." Ashtad nickte. "Ich weiß, Karim... Deswegen bin ich ja so angespannt! Du solltest ein klein wenig vorsichtiger sein. Den Frieden hat unser Volk nicht Durch Kriege erlangt!" Karim nickte nur still.
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BeitragThema: Re: Wüstenkind   13/03/16, 08:38 pm

Siira sah karim nach und ging dann in die Küche um noch mal alles zu kontrollieren. Merod war nicht da kam dann aber fluchend herein.
"und sie trinken schon wieder. Als ob wir das alles im überflüss hätten. Das kostet alles Geld."
Siira lachte "lass sie doch. Du bist auch nicht ganz so wie du immer tust. Ich bring noch was raus"
Sie schnappte sich noch eine Flasche und stellte sich zu timo der die Drinks austeilte. Er lächelte sie an als siira die Flasche brachte. Danach sah sie sich im raum und entdeckte karim und ashtad jedoch blieb sie wo sie war. Heute war bereits genug passiert.

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BeitragThema: Re: Wüstenkind   13/03/16, 09:12 pm

Karim und Ashtad tranken an diesem Tag keinen Alkohol. beide wollten einen Klaren Kopf behalten. Der Sturm hatte sich nach einer nicht allzu langen Weile zum Glück gelegt und sie konnten wieder Fahrt aufnehmen. "Kapitän?", sagte Ashtad leise. "Wir müssen abbrechen und zur Hauptstadt zurück! Es missfällt mir zwar, aber so ist es nunmal." Er ging mit dem Kapitän an Deck und stellte sich an die Reling. Ashtad blieb unten sitzen und Grübelte über ihre jetzige Situation nach.
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BeitragThema: Re: Wüstenkind   13/03/16, 09:52 pm

Nachdem der Sturm vorüber war, machten sie sich weiter an die Vorbereitung für das Essen. Plötzlich fiel ihr ein, dass sie ja irgendwas berichten wollte. Schnell ging sie zurück in den Gemeinschaftsraum, doch Karim war nicht mehr hier. nur Ashtad saß hier und war in seine Gedanken vertieft. Trotzdem ging sie zu ihm.
"Entschuldigung. Ich möchte ja nicht stören, aber ich wollte Euch nur berichten das unsere Wasservorräte nur mehr ein paar Tage lang reichen."
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BeitragThema: Re: Wüstenkind   14/03/16, 10:58 am

Ashtad Blickte zu ihr auf. sein Blick verdüsterte sich. "Das ist keine gute Nachricht!", stellte er leise fest. "Die nächste Oase ist weit weg. Ich gehe davon aus, dass Karim bereits Kurs auf die Hauptstadt gesetzt hat. Das ist unsere einzige Möglichkeit, wie mir scheint!" Er starrte zu Boden, redete mehr mit sich als mit Siira. Dann blickte er zu ihr auf und wandte sich direkt an sie: "Ich möchte, dass Ihr und nur Ihr allein die Wasservorräte im Auge behaltet. Teilt die notwendigen Rationen für jeden ein. Genug für jeden, aber nicht zu viel. wir müssen sparsam mit dem wenigen Wasser umgehen!"
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