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 Eine Reise beginnt

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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   22/07/14, 10:09 pm

"Schreit am besten noch lauter rum.", flüsterte er unwirsch zurück, während er sie hochzog. "Ihr wisst hoffentlich das ihr jetzt wieder meine Gefangene seid, ich verzichte auf schwere Ketten, aber etwas in derart, auch wen es magisch ist word es sein."
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   22/07/14, 10:16 pm

"ich begleiche meine Schulden! ich habe genuf Ehre im leib wie all Eure Männer auf diesem Schiff... vermutlich sogar mehr!" Als sie aus dem Wasser langsam aufstieg, dürfte der Lord wohl etwas sehen, was er vermutlich nicht werwartet haben mag... Pina hatte nicht länger ihre beiden beine, sondern eine kräftige, mit Schuppenversehene Flosse! Die schuppen schimmerten im Mondlicht saphir- und nachtblau. und auch wenn man es nicht sah, so errötete Pina, denn es war ihr mehr als unangenehm, dass sie ein mensch in diesem Aufzug zu gesicht bekam. Doch wie sie es sagte: sie war stolz und hatte ein ehrenwertes Herz, und eine adlige Seele. Er hätte ihr die Freiheit geschenkt und seinen Kopf dabei riskiert. Dass er das getan hat, hat ihr das leben gerettet.... man sah jedoch noch am unteren Teil des Wischschwanzes eine immernoch klaffende Wunde. "Legt mich ruhig in Ketten, das ist mir gleich. seht nur zu, dass ich genügend Wasser bei mir habe.... Wir.... wir sterben in ... gefangenschaft!", flüsterte sie, als sie nun ganz oben an der Reling angekommen war.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   22/07/14, 10:28 pm

Er bemühte sich nicht zu gaffen,was eindrucksvoll misslang. Stumm nickte er und bedeutete ihr ihm in seine Kabine zu folgen und sich auf einen Stuhl zu setzen. Dann bezog Eduard ersteinmal das Bett neu und reiniegt seine Kajüte äußerst pinbel. Schließlich räumte er auf was in Unordnung geraten war. Dann ging er zu einer schweren Holztruhe und öffnete sie. Heraus nahm er eine Lederband, ungefähr so dick wie ihr Hals. Neben einem großen Verschluss gab es drei weitere, kleinere, mit der feinere Einstellung vorgenommen werden konnten. Von Aißen wlund Innen war es mit Runen bedeckt, die normalerweise Magie absobierten und einfingen. Geräuschvoll trat er hiner sie. "Seit ihr soweit? Ich kann nicht garantieren das ihr die nächsten Wochen überleben werdet."
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   22/07/14, 10:37 pm

"Folgen!... Spaßvogel!", murmelte sie und robbte hinter ihm her, so schnell es ging. "Was glaubt er denn? dass ich mir die flosse jederzeit weghexen kann?" sie murmelte mehr zu sich, immerhin war er weitaus schneller als sie. sie trudelte zum Glück ungesehen in der Kajüte ein, schloss die Tür hinter sich und robbte Richtung koje, wobei sie natürlich nicht hochkam und somit erstmal auf dem Boden blieb, als er auch schon fragte. "Ja, legt sie an!", sagte sie angewidert. man hörte deutlich, wie sehr sie das misachtete, diese Fesseln. aber es war Ihr Preis zu leben und sie war stark. also ließ sie es geschehen und sah dann zu ihr auf. "Vielleicht überzeugt Ihr ja irgendwann Eure Männer davon, dass ich keine Hexe bin, vielleicht kann man mich dann ja auch wieder freien Lauf an deck lassen..." Sie setzte ein schmunzeln auf, wusste sie doch, dass die wahrcheinlichkeit wohl sehr gering war. nun konnte er sie ja im Licht sehen: Eine Flosse, die länger war als Ihr Oberkörper, um ein stück weit länger, als es ihre Beine gewesen waren. Die Schuppen waren Bläulich, mit einem leichten Hauch von Violett im Lichtschein in der kajüte, das violett, welches auch ihre Augen hatten. Die Flosse selbst sah aus wie ein riesiger, seidener Fächer, der beinahe in allen Farben zu schillern schien. Sie blickte schweigend zu ihm auf.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   22/07/14, 10:49 pm

Ich werde den Kurs ändern und in eine Provinz verwaltung des Ordes gehen. Man hat gerüchte über euer Volk gehört und die hohen Lords sind sicher interessiert alles darüber zu erfahren." , er murmelte etwas unverständliches während er die Maschen aufmachte. "Sie wollen alles von euch wissen glaubt mir, was ihr könnt , wer ihr seid und wwie viele es von euch gibt. Versucht nichts zu verbergen, sonst foptern soe euch. Glaubtir ich war selbst schonmal Gast in den Folterkellern, ich weiß wovon ich spreche. Dann werden sie Jagd auf euer Volk machen und es ausrotten, euch wird man jedoch als Zieobjekt in den kaiserlichen Zoo stecken und nach euerem Ableben ausstopfen." Er hazte hetzt alle Verschlösse geöffnet und sah zu ihr hinab. Ihre Flossen, oder wie man das nennen sollte fand er wunderschön. Behutsam hob er sie hoch und setzte sie auf einen Stuhl. "Deswegen meine Frage, seit ihr bereit?"
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   22/07/14, 11:00 pm

"....Ihr..." Sie sah ihn an, konnte nicht glauben, was sie hörte. "Verratet es nicht! Niemand von uns wird reden. es sind königreiche umgesiedelt worden, wenn man uns einst entdeckte. und ich sage Euch eines.... wenn ich gefoltert werde, wird kein Seeman mehr heim finden! nicht ein einziger!..." Mehr sagte sie nicht. "Behaltet es für Euch! Niemand weiß davon! ich... ich werde Euch reich dafür entlohnen. Was wünscht Ihr Euch? Gold? Perlen? Was begehrt Euer Herz?" Sie sah mit ihren fast leuchtend violetten Augen zu ihm auf. "Bitte! man wird es Euch danken!"
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   22/07/14, 11:16 pm

Langsam merkte Eduard wie der betäubende Effekt der magischen Erschöpfung schwand. Alte Gefühle kehrten zurück, Jähzorn, Mordlust und Ignoranz. "wenn jemand fragt, ihr seid das Licht Idras, die Waffe die uns geschickt worden ist das Kaiserreich zum einzig wahren Weltreich zu machen. Sagt es dem Ordensmeister zu dem ich euch bringen werde, dann rettet ihr euer Leben für die Zeit bis ich mir Gedanken über meine Zulunft gemacht habe, und weiß wie ich euch helfen kann ohne mir zu schaden. " Sein Blick nahm ein Stück weit die alte Kälte an. Er hob das Halsband über ihr Haupt und ließ es langsam niedersinken. Langsam zog er ihre Haare aus dem noch viel zu großem Spalt. Ungewollt zärtlich strichen seine Fingerspitzen über ihren Nacken. "Ihr seit wundersxhön wisst ihr das?" Eine Sekunde später zog er den großen Riemen fest, dann die kleinen. Er wusste was er tat. Er hatte es oft genug getan. Er hatte so schon gefoltert. Er hatte so schon gemordet oder hingerichtet. Die kleinen Verschlüsse zog er ebenfalls recht fest zu. So das sie noch schlucken können sollte, aber schwer Luft bekam, genau wie es die Anweisungen vorsahen. "Ihr könnt es nicht wissen, aber der Orden lässt sich nicht kaufen. Wir sind geschaffen vom Gott des Todes, der Gott des Schmerz und des Leides hält seine Hand über uns. Wir haben nur ein Ziel: Die Unterwerfung alles was nicht von ihnen geschaffen worden ist, das ist alles ausser dem Orden. Das ist der erste Teil unseres Bekenntnisses".
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   22/07/14, 11:32 pm

Sie sah nur stumm zu ihm auf. "Idras? Und wenn die mich ausfragen, ich weiß nicht einmal was ich antworten müsste" Sie seufzte. sie wollte nicht klagen, obwohl sie zu klagen hatte. Eine Träne kullerte über ihre Wange. dort wo sie die Haut berührte, funkelte ihre haut silbrig-blau. Die schuppen an ihrer Flosse waren aber nun mitlerweile Blasser. Sie hätte nun mitr allerlei folter gerechnet, aber mit einem Kompliment nicht. "nein, das..... das weiß ich nicht.", hauchte sie leis und seh ihn nun mit forschendem Blick an. dann zurrte er das Band fest und sie jappste auf, atmete tief ein. als sie ausatmete streifte ihr kalter Atem seine Hände. leise krächzte sie: "Ich hoffe Ihr behaltet recht mit diesem Ordensmeister.... für die seefahrt wäre es fatal, mich als Folterobjekt einzubehalten." Sie versuchte zu lächeln, aber es gelang ihr nicht. stattdessen begann nun, sich eine Kerbe im Fischschwanz abzuzeichnen, sie teilte sich langsam in zwei.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   22/07/14, 11:43 pm

"Die Waffe weiß nicht das sie eine ist. So sagt es die Prophezeiung und sie sagt viel mehr. Es passt alles. "Er umrundete sie und kniete vor ihr nieder. Tief sah er ihr in ihre wunderschönen Augen." Der Ordensmeister, der Festung die wir ansteuern, hat wie jedes Mitglied des Ordens eine besondere Fähigkeit. Er kann Schmerzen nur mit seinem Willen zu fügen. Er hat spass dran. Seit überzeugend. Es gibt keine Beweise gegen eich, im gegensatz zu mir habt ihr Glück. Er ist gierig. Ich denke er wird euch zu meiner Sklavin machen. Auch das steht in der Prophezeihung. Dann werden wir zur ewigen Grenze Reisen. Er wird sich nicht selbst die Hände schmutig machen. Dann wird es schwierig. Da ihr nicht die Waffe seid könnt ihr die Grenze nicht einreißen. Bos dahin werde ich mir etwas überlegen müssen." Er beobachtete wie ihre Beine wieder sichtbar wurden, dann berührter er zärtlich ihre Wange und verrieb die Träne ein wenig, sodass sie noc mehr Haut benetzte um zu sehen ob das gleiche passieren würde wie an der Stelle auf der die Träne aufgetroffen war.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   22/07/14, 11:56 pm

"Wenn Ihr meint....", sagte sie nur. Sie hoffte wirklich, dass sein Plan aufging. Als er ihre Träne verwischte, glitzerte ihre Wange unter der zarten Nässe auf, doch das Glitzern würde verschwinden, wenn sie trocknete, ebenso wie die Flosse, und langsam wurde sie sichtbar, sie und ihre bloße Haut. Sie zog recht schnell die Decke die etwas aus der Koje heraushing und zog sie zumindest über ihren Schoß, bevor die Schwanzflosse ganz verschwunden war. "Nur unter Nässe", hauchte sie ihm leise zu, weil er fasziniert zu sein schien. nun hatte sie wieder beide beine, Beine mit leichten Schuppen, aber sie hatte wieder den Körper eines Menschen.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   23/07/14, 12:03 am

Er nickte verträumt, dann war der Moment vorbei. Er erhob sich ging zu einer anderen Truhe und suchte Anziehsachen heraus. Er fand Kleidung die einmal einem Matrosen gehört hatten, der ungefähr groß wie sie gewesen war. Natürlich Muskolöser aber immerhin. Als er zurück kam, zog er den oberen der drei kleinen Riemen fester. Kühl und berechnend sah er sie an. Langsam hatte er sein magisches potenzial zurück erlangt. "Wie viel Wasser braucht ihr am Tag und in welcher Form? Ich werde euch für den rest der Reise zu der Sklavin sperren, dit ihr euch schoneinmal ihre Art und Weise angewöhnen könnt. Voher könnt ihr noch essen bekommen oder Wasser, wen ihr braucht."
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   23/07/14, 12:12 am

Sie wollte aufschreien, konnte es aber nicht, stattdessen japste sie nur auf und fasste sich an den hals. "Hauptsache, ein Krug Wasser ist in greifbarer Nähe!", krächzte sie. Sie hustete und beugte sich leicht nach unten. Es erinnerte sie wieder daran, wer er war und wie eiskalt er war. und so erinnerte sie sich daran was und vor allem WER sie war und richtete sich kerzengerade auf, und hob ihne nase wieder, wenngleich in ihren Augen ein ausdruck von gebrochenheit lag.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   23/07/14, 12:19 am

"Keine Nahrung?!", er war ehrlich überrscht. Nunden Wasser könnt ihr haben soviel ihr wollt. Auf dem Meer gibgt es genug davon. ", er besah ihre Haltung und war angewiedert, so viel stolz hatte er auh gehabt, aber Stolz war eine schwäche die er abgelegt hat. Die Gebrochenheit in ihren Augen gefiel ihm schon eher. Er trat erneut hinter sie und zog den unteren Gurt zwei Einheiten fester. Ein gefühlsloses Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Irgendwie bereitete ihm das alles grade Freude, es verlieh ihm macht. Er selbst ließ von ihr ab und ging aus der Kajüte, "Na kommt holder Maid, euer Gemach wartet. "
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   23/07/14, 12:26 am

"naja... nahrung... ich esse, was Ihr esst... außer Meerestieren, aber im augenblick habe ich absolut keinen appe.....ahhh! Sie rang nach luft. das war eindeutig zu fest. sie sank nach vorn, bis sie mit der Stirn den Boden berührte und zerrte mit ihren langen Fingern an dem Band, in der hoffnung, es lockern, oder zumindest von ihrer Kehle etwas fern halten konnte, aber sie kam mit den Fingernägeln kaum hinter das Band. "Hört auf damit!... nicht so fest!" Ihre Stimme wahr mehr ein Krächzen denn ausformulierte Worte.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   23/07/14, 12:33 am

Er hielt inne in seiner Bewegunh und drehte sich um. Missbilligend sah er auf ihre Gestalt herab. Er machte ein paar Schritte zurück zu ihr, bis er neben ohr stand und stieß sie mit dem Stiefel um, sodas sie auf der Seite lag. Mit einem genüßlichem Lächeln hockte er sich neben sie. "Ich hatte schon viele Frauen eures Schlages unter meinen Händen. Ich weiß das der Schmerz groß ist, aber ich weiß auch das ihr nicht ersticken werdet, steht auf sonst werde ich euch eine Kostprobe meiner Fähigkeiten auf diesem Gebiet geben. " Er stand auf und ging zur Tür hianus. "Mein Rekord bis zum Tod meines Patienten lag bei drei Tagen, keine Sorge so werdet ihr ewig leben."
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   23/07/14, 12:39 am

Mistkerl, dachte sie sich. skupelloser Mistkerl. das war der dank dafür dass sie freiwillig zurückgekommen war. sie hätte wegschwimmen sollen. einfach zurück zu Vater und hren Brüdern..... sie hatte fast schon den Grund vergessen, warum sie überhaupt von dort fort war.... aber auch nur fast! Keuchend und nach Luft ringend stand sie auf und folgte ihm. aber die schmach wollte sie eich nicht geben, gekrümmt zu gehen. so schlecht wie sie auch atmen konnte, sie ging aufrecht und erhaben, und das ließ sie sich nicht nehmen, ganz gleich wie viele tritte sie einzustecken hatte.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   23/07/14, 08:55 am

Mit einem spottendem Blick und verächtlich Grinsend sah er ihr bei ihren Bemühungen zu. Er ging vorraus, zu der Fensterlosen Kammer in welcher er schon die Sklavin gesperrt hatte. Schnell löschte er das Licht im Raum. Er wollte sehen wie sie ohne Licht klarkommt. Diabolisch lächelnd sah er sie an, "ich lasse euch nachher etwas zu essen und zu trinken bringen."
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   23/07/14, 11:09 am

Als das Licht ausging, leuchteten ihre Augen silbrig aus. etwas schien sich verändert zu haben. und in der tat sie ging gezielt in eine Ecke und ließ sich elegant dort nieder. "hauptsache Ihr denkt an den Krug wasser, sonst sorge ich doch dafür, dass das schiff an einem Riff zerschellt. und dreimal dürft Ihr raten, wer dann beim Sinken des Schiffes, weiterhin atmen kann!" Jetzt war sie wieder, wie sie sonst war: von sich überzeugt, kalt und hatte Trotz des Bandes immernoch irgendwie eine Majestätische Haltung, mit erhobener Nase. sie sah ihn auch gezielt nicht an, auch wenn sie jeden Zug seines Gesichtes, jeden Muskel deutlich in der Dunkelheit erkennen konnte.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   23/07/14, 03:56 pm

"Der Raum hier wird für vorräte verwendet, ist deshalb wasserdicht und nur von aussen zu öffnen.", er hätte ihr gerne ihren kleinen Sieg zu nichte gemacht, aber er wusste, das er sie auf die Weiseeher gefügig machen konnte. Mit einem groteskem Lächeln verließ er den Raum und verschloss ihn. Er hatte noh eoniege Wochen zeit, und soweit ihm man es gesagt hatte war ein guter Kerkermeister.

Die Sklavin hatte sich an die an gegenüberliegende Wand gepresst. "Bitte, verzeiht mir meine Anwesenheit Herrin", sagte sie äußerst verängstigt.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   23/07/14, 05:07 pm

Pina war sauer, verdammt sauer, deswegen war sie auch nicht in der Stimmung, nett zu dieser Sklavin zu sein, auch wenn sie das vielleicht nicht verdient hatte. Sie stöhnte nur recht genervt. "wenn ihr hier schon die Unterwürfige spielt, dann benutzt wenigstend sie richtige Anrede! ich bin keine Herrin, sondern eine Hoheit! Aber hüte dich davor, das in gegenwart dieses Lord von und zu zu erwähnen, denn dann kriegen wir miteinander wirklich probleme!" Sie fuhr sich durch die langen haare. dass sie hier nicht so einfach heraus kam, war klar, aber vielleicht hatte Ihr Panisches Rufen gereicht, um wenigstens ihren Bruder zu alamieren. wenn die rausbekamen, was mit ihr geschehen war, dass würde dieses Schiff schneller sinken, als dieser verdammte Lord Blupp sagen konnte.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   23/07/14, 05:25 pm

Eingeschüchtert versuchte die Sklavin sich noch kleiner. "Verzeiht Hoheit. " Unbenerkt liefen ihr Tränen die Wangen herunter. Sie hatte panische Angst.

Eduard grübelte währenddessen über einiege Seekarte gebeugt. Er hatte Angst, Angst vor der Nixe und dem was sie im Schleptau hatte, die See war jetzt sein Feind. Er runzelte die Stirn. Vier Wochen würde es dauern Festland zu erreichen. Er war fast ratlos. Er musste zum festland. Da kam ihm eine Idee. Er setze sich und verviel in eine Art Trance, das Schiff schien sich schneller zu bewegen.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   23/07/14, 05:48 pm

Pina seufzt erneut genervt. die kleine konnte für Die situation der Nixe nichts, aber sie hatte jetzt auch nicht den Nerv, nett zu ihr zu sein. Sie war nur kurz im Wasser gewesen und ihre Wunden hatten zwar zu bluten aufgehört, waren aber nicht verschwunden. und dieses verdammte Band saß einfach zu fest, sie war sowas nicht gewohnt, ganz und gar nicht.

draußen in der Ferne ragte ein kopf in der Finsternis aus dem Wasser. Langsam und stell folgte er dem Schiff. Es roch hier nach Blut, nach Pinas Blut auch noch. Das Wasser hatte ihren Ruf zu ihm getragen. aber solange sie dort war, scheinbar gefangen, konnte er nicht viel tun? Der wind war zu schwach dafür, wie schnell das Schiff fuhr. xiphias schwamm etwas schneller. Er tauchte unter und folgte dem Schiff nun, indem er darunter schwamm, so würde ihn niemand sehen. Er rieb leicht an der Perle an seinem Armband. kurze zeit später hatte er gesellschaft von Haifischen. "haltet Euch im Hintergrund... vielleicht habt ihr irgendwann die Gelegenheit, euch eine delikatesse zu besorgen." er musste etwas tun, aber er konnte seinen vater nicht einfach informieren. er hätte kurzen Prozess gemacht. aber vielleicht würden ja ein paar turbulenzen reichen, wieder zu verstand zu kommen und Pina frei zu lassen. Gesagt getan: Die Wellen wurden Höher und härter. Sie schlugen beinahe gegen das holz des Schiffes. Egal wie schnell das schiff nun war, die wellen schaukelten es ziemlich durch und auch der Wind, der nun entgegen der Fahrt des Schiffes kam und umherpreschte, würden vielleicht warnzeichen genug sein. und wenn das nicht reichte, dann musste er vielleicht doch seinen Vater informieren, dann hingegen, würden diese Menschen ihr Leben lassen, das stand fest!
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   23/07/14, 07:03 pm

Eduard merkte das die See stärker wurde, er ließ ab aus seiner Trance und dachte nach. Das Hexenweib war nicht daran schuld, sie hatte irgendeinen Namen gerufen, vielleicht ein Seeungeheuer. Mühsam stieg er hinab, öffnete die Tür: "Wer lässt die See schon wieder wild werden, wen keine Wolke am Himmel ist?", fragte er die Nixe barsch.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   23/07/14, 07:11 pm

"Hm. werdet Ihr durchgeschaukelt?", fragte sie grinsend. "mein blut hat sich im Wasser verteilt und mein Rufen, hat vielleicht meinen Bruder erreicht...... Ihr wärt noch sehr gut dran, wenn es einer meiner Brüder ist.... Ich an Eurer Stelle würde nicht warten, bis mein Vater herkommt. denn dann wird es Euch wirklich üel ergehen!" Sie trug die Nase oben. sie wusste, dass hier wohl xiphias am Werk war. aber sie wusste auch, dass er bis jetzt nur drohte, denn so doll schwankte das Schiff in ihren Augen noch nicht, als dass es xiphias volle Kraft wäre. Oh nein, er konnte mehr, wenn er wollte. Nur wenn er ratlos war, würde er ihren Vater holen. und der hatte ganz andere, fatalere Tricks auf lager.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   23/07/14, 07:26 pm

Das reichte, er ging auf sie zu und zog die mittlere Schlaufe sehr eng zu. "Ich weiß nicht was euch das bringen wird.Ich sterbe scheinbar so oder so, dann sterbe ich doch wenigstens nicht als Verräter.", betont langsam machte er kehrt um ihr eine chance zum einlenken zu geben.
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