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 Eine Reise beginnt

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Jeanne31
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BeitragThema: Eine Reise beginnt   17/07/14, 04:57 pm



Pina stand am Strand und schaute auf das Meer hinaus. die Abendsonne hatte den horizont bereits berührt und tauchte das Wasser in ein rosa-rotes Licht. Der Wind wehte ihr durch die Haare, die der Farbe der Sonne nun nicht mehr unähnlich war.  Langsam band sie die wild umher wehende Mähne locker zusammen und beobachtete die Möven, die kreischend über das Wasser zogen.  Ein stummer Seufzer entfuhr ihren Lippen. Sie hatte Ihre Wahl getroffen, aber es fiel ihr schwer, jetzt weiterzugehen, ohne jemals wieder zurücksehen zu können. Langsam drehte sie sich um und ging am Wasser entlang, weit genug von den heranschwappenden Wellen entfernt, um sich nicht die bloßen Füße nass zu machen.
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BeitragThema: Lord Eduard Nelson   18/07/14, 11:23 am




An der Spitze seines Schiffes fuhr der junge Lord in den Hafen ein. Die schwarzen Haare wurden vom Wind hin und her gepeitscht, sie verdeckten die Ohren schon ein wenig. Das Holz ächzte unter der Kraft des Windes. Eduard ließ die Segel einholen und sichern. Nur die Fahne, des Weltenreiches, die einen großen Stern auf blauem Grund, und die Fahne des Ordens die Schwarz war mit roten Sternen die in einem Pentagram angeordnet waren, zeigten. Hier in Port Chinuba, der ersten und letzte Stätte der Zivilisation in der neuen Welt würden sie für ein paar Tage festmachen um dann zu der Jagd und Erkundungs Mission in die unbekannten Territorien aufzubrechen. Der Orden der Kriegsmagier hatte vom Kaiser die Aufgabe erhalten die verbleibenden freien Stellen der Landkarte zu füllen und zu erkunden ob die neue Welt Bewohner hatte. Sollte dem so sein warteten für diese im Bauch des Schiffes Käfige und die aus gehärtetem Leder bestehenden Sklavenhalsbänder. Eduard schritt das Schiff ab und erteilte Anweisungen an die Männer, die hastig das Schif am Hafen vertauten und mit dem Ausladen der Mitbringsel aus der alten Welt anfingen. Einiege Großgrundbesitzer hier hatten besonderes bestellt: Sklaven, die in speziellen Schulen erst ihrem freine Willen entledigt worden waren und für ihre neue Aufgabe speziel ausgebildet worden. Emotionslos verfolgte Eduard wie die Frauen und Männer mit leeren Blicken das Schiff verließen. Ihre Ketten klirrten leise. Die meisten dieser Leute waren Verbreche, aber es gab auch welche die von ihren Familien verkauft worden waren oder aber auch unliebsame Familienmitglieder waren. Als die teure Fracht von Bord war verließ Eduard selbst das Schiff. Sein Ziel war das Haus des Bürgermeisters, seines heutigen Gastgebers. Er kannte diesen Mann und verabscheute ihn. Er war fett, häslich, gierig und dachte wen er sich mit jungen Sklaven vergnügte würde er nicht altern. Deshalb lies sich Eduard Zeit, als er durch die Strassen ging. Die Leute waren argwöhnische Blicke auf ihn, hatten sie doch nur aus Erzählungen gehört das es den Orden der Krigsmagier wirklich gab. Seine tiefschwarze Lederüstung mit den blauen Makierungen und Mustern bezeugte die Existenz des Ordens jedoch eindrucksvoll. An seiner rechten hing ein Degen, an seiner Linke eine Pisole und der Umhang mit den blauen Rangmakierungen wölbte sich bei jedem Schritt.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 03:05 pm

Pina sah das Schiff noch von weitem. Sie wusste jedoch nicht wer an Bord war. auch konnte sie die Flaggen nicht einschätzen. Aber sie war neugierig! Und sie ging am wasser entlang, immer schneller, bis sie rannte. sie wollte wissen, wer an Bord des Schiffes war, und was die Männer hier wollten. es siedelten sich immer mehr menschen hier an, was generell ja nichts Schlimmes war. Immer mehr Hafenstädte waren entstanden und zogen sich die Küste entlang. Zu Fuß waren es wohl Tagesreisen von einer zu anderen. Sie lief geradewegs auf die Hafenstadt zu und versteckte sich unten am Pier erst einmal zwischen Netzen und Schweren, großen Fässern, um beobachten zu können, wer das Land betrat. Sie sah als erstes den Mann mit den schwarzen Haaren. als dieser dann die Stadt betrat, kam sie aus ihrem Versteck hervor und sah sich selbst erst einmal um. Auch sie bog in die Straßen der großen, eindrucksvollen Stadt. für sie war das Treiben hier etwas neues. Fast schwebend ging sie die Straßen entlang und auf einen großen Platz zu, in dessen Mitte ein großer Brunnen stand. vor diesem blieb sie vorerst stehen.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 03:38 pm

Schwitzend blieb Eduard an einem Brunnen stehen. Es war ihm viel zu heiß, aber er trug ja auch eine Rüstung und die war tief schwarz. Mühsam zog er die Handschuhe von den Fingern und tauchte die Hände ins Wasser. Er tauchte sie ein paar mal ein ind aus , ehe er sich hinab beugte und das Gesicht wusch. Mit rechten fischte er ein besticktes Taschentuch aus seiner Gürteltasche und tupfte sich das Gesicht ab. Er hatte immer noch Wahnsinnig schlechte Laune wegen dem was ihm gleich bevorstand, und er hoffte für die Leute hier das er keinen Grund bekommen würde einen öffentlichen Wutanfall zu bekommen. Am liebsten hätte er den Bügermeister exkutiert, wegen Hochverrats, da ließe sich was finde, aber da lag das Problem: Eduard hazze die Macht dazu, doch dieser wiederliche Mann war absolut Kaiser treu und völlig unbestechlich wenn es umd die Inqusition, die das Projekt Neue Welt leitete ging. Immer noch missmutig zog er sich die Handschuhe wieder an und machte sich wieder auf den Weg.Er lächelte selbstgefällig, denn die Leute starrten ihn an. In manchen Gesichtern konnte er Angst und Entsetzen lessen. Sie dachte wahrscheinlich der Kaiser hätte einen Vollstrecker geschickt der Ungehorsame Bevölkerungsteile befridete. Eduards Blick glitt über die Leute und blieb bei einer jungen Frau hängen. In ihrem Blick lag Neugier, keine Angst. Stirnrunzelnd warf er ihr einen Blick zu , ehe er sich aufzum Rathaus machte.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 04:27 pm

Pina sah den Mann vom hafen und beobachtete ihn. Ihr Blick war klar und Fest und er merkte wohl, dass sie keinerlei Angst vor Ihm besaß. Er traf ihren Blick, doch ging dann fort. Sie würde ihm nicht folgen. Stattdessen starrten die Leute nun sie an, weil sie dem Blick des mannes gefolgt sind. Sie ließ sich nichts anmerken und setzte sich auf den Rand des Brunnens. Leicht lächelnd betrachtete sie Ihr spiegelbild und wollte gerade ihre Hand ins Wasser tauchen, hielt dann jedoch inne, als sie im Wasser das bild eines mannes sah. Sie zog die hand wieder zurück, atmete tief ein und stand wieder auf, ging fort von dem Brunnen. Jedoch blieb sie auf dem Platz und ging, immernoch beobachtet, zu den Ständen, die am Rande des Platzes waren. Sie ging zum obsttand, an der man ihr sofort diverstes anbot, doch sie lehnte alles ab, sie war nur neugierig, was es hier überall zu sehen gab. und so zog sie von stand zu stand: Kleidung, Brote, Gemüse und Fleischstände und am schluss ein Schmuckstand, an dem es mehr zu sehen gab als an den anderen Ständen.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 06:01 pm

Missmutig gin Eduard weiter zum Rathaus. Als er es betratt schlug ihm angenehme kühle Luft entgegen, die jedoch von einem Gestank verunglimpft wurde, der Eduard an eine Kloake erinnerte. Bald darauf betrat die Ursache des Gestankes den Raum. Der Bürgermeister der Stadt, kam mit einer Hähnchenkeule in der rechten und mit einer Kette in der linken herein. An der Kette hin ein junges Mädchen. Eduard unterdrückte einen Brechreiz und kam ohne zu zögern auf dne Punkt. "Grüßt euch, ich bin der abgesandte des Ordens. Mein Name ist Lord Nelson. Wir haben ihre Bestellung mitgebracht sie können sie am Hafen abholen, morgen kommt jemand vorbei, bei dem Ihr die Papiere unterzeichnen könnt. 250 Frauen und 50 Männer wie vereinbart das sind 2000 Goldstücke", rasselte Eduard ohne interesse herunter. "Wie vereinbart nehmen wir Proviant auf. Meine Männer haben in der Stadt freie Auswahl zwischen den dazu zur Verfügung stehnden Sklaven und Schankhäusern." , jetzt sah Eduard den Fetten an, der nur zufrieden grinste. "In Ordnung2, sagte er mit einer Stimme die so schmierig war, als das man hätte tonnen von Öl daraus gewinnen können. "Aber Sie fahren morgen früh ab. Ihr Schiff braucht zuviel Platz, das ist schlecht fürs Geschäft", er befeuchtete die Lippen und bis einmal ein Stück aus der bis dato unversehrte Hähnchenkeule. Dann zog er an der Kette, was zur Folge hatte das die Sklavin gegen Eduards Füße geschleudert wurde. Etwas benommen sah sie erst zu ihm auf und kugelte sich dann aus Angst vor Schlägen und Tritten zusammen. Emotionsloas sah Eduard zu ihr herab. Langsam schien auch das Mädchen zu merken das ihr von ihm keine gefahr drohte und entspannte sich wieder, was jedoch ein Fehler war. Darauf hatte der Fette spekuliert, er ohb den Fuß und Stieß sie um. Dann trat er auf sie ein und tat dies solange bis Blut aus ihren Mundwinkeln floß."Das ist dafür das du meinen Gast angerempelt hast du wertloses Stück". Mehrmals hatte man es vernehmlich knacken gehört. Schließlich war der Fette Eduard das Ende der Kette zu und meinte genüsslich: "Wenn sie überlebt ist das mein Begrüßungsgeschenk an den Orden, ich hatte sie noch nicht sie ist zu dürr, veilleicht kommst du dann mal zum Zug Junge.", mit diesen worten polterte er aus dem Saal und ließ einen Wutentbrannten Eduard zurück, der ihn für diese Beleidigung am liebsten den Kopf abgeschlagen hätte. Ungerührt sah Eduard zu dem Mädchen. "Steh auf!" befahl er ihr. Als sie sich nicht rührte zog er an der Kette was eine reihe Schmerzensschreie zur Folge hatte. "Steh auf!", bellte Eduard jetzt. Mühsam rapelte sich die kleine Hoch. Ihr linker Arm war geborchen, ihr rechter ausgerenkt, scheinbar konnte sie noch laufen. Sie war halb nackt, aber das war Eduard egal. Wenn ein Mann das Ordens mit einer fast nackten Sklavin, die aussah als wen sie mit einem Stier aneinandergeraten durch die Stadt lief, dann hatte man das nicht zu hinterfragen. "Du gehörst jetzt dem Orden, hast du das Verstand? Da du jetzt sein Besitz bist werde ich dich auf ein Schiff bringen und du wirst zu Ordensburg gebracht, wen du dich wehrst werde ich dir auf der Stelle das Genick brechen, verstanden?" Schwach nickte die Sklavin, das Blut war auf ihr überausknappes weißes Oberteil und auf den Boden getropft. Ohne ein weiteres Wort zu sagen drehte sich Eduard um und zog einfach an der Kette, sie schrie schon wieder. Wütend blieb er stehn und drehte sich erneut um. "diese Schmerzen  sind nichts, im vergleich dazu was dir gleich wiederfährt wen du nicht aufhörst." Befriedigt sah er das die Sklavin in Tränen ausbrach, sie hatte verstanden. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, zog Eduard an der Kette und nahm den Weg den er gekommen war. Wenigstens musste er nicht länger mit dem fetten Bürgermeister zusammen sein.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 06:11 pm

Pina war fasziniert von dem Schmuck der menschen hier. Es musste akkws in allem eine Reiche Stadt sein, Denn so viel Gold und Perlen, Muscheln und Türkise hatte sie im leben noch nicht gesehen. gut, das war nicht weiter verwunderlich. Dennoch verzieht sie die Mine mit keinem Zug. Es lag wie immer ein ganz leichtes, beinahe diplomatisches Lächeln auf ihren Lippen. Dann drang das leise Rasseln von Ketten an ihr Ohr. Sie drehte sich um, sah aber erst einmal nichts.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 06:17 pm

Eduard lief energisch durch die Stadt, er wusste das die Leute sich fragten was er mit der Sklavin gemacht hatte. Das war ihm jedoch egal, die dummen Bauern waren unter seinem Nivau. Auf dme Markt sah er schon wieder die Frau, die vorhin keinerlei respekt gezeigt hatte. Er überlegte ob er sie gleich mitnehmen sollte für diese Ferchheit. Er hatte jezt wirklich schlechte Laune und war zu fast allem bereit. Und einen freien Menschen einfach zu eine Sklaven zu machen lag nunmal in der Hand eines großen Lords, ein Privilig, das der Orden, neben der Königsfamilie hatte.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 06:26 pm

Da war dieser Mann wieder, und er schleppte ein junges Mädchen hinter sich her. Sie blutete.... Ob er ihr das angetan hatte? Wer wusste das schon? Pina jedenfalls verzog immernoch keine Mine, sondern folgte dem Mann mit ihrem fast schon stechend nüchternen Blick. Wie grausam Menschen doch sein konnten. legten solch junge Dinger an Ketten und taten ihr Furchtbares an. Sie fragte sich nun allen ernstes, warum sie noch gleich hergekomemn war?
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 06:44 pm

Eduard, sah das sie ihn wieder so frech musterte. Seine braunen Augen erwiederten den Blick wuterfüllt. Ohne die Kette loszulassen ging er zu ihr hinüber. "Was bildeste du dir ein? Dir hat hier wohl die Sonne den Verstand ausgebrannt!", er leiß seinem aufgestautem Zorn freien Lauf.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 06:53 pm

Pina rührte sich auch daraufhin nicht. sie schien nicht einmal erschrocken zu sein. Was sie sich einbildete? sie hatte geschaut, ja. "verzeiht, ich wusste nicht, dass es nicht erlaubt ist, augen im Kopf zu haben!", sagte sie nur trocken und wich keinen Moment zurück. leicht kopfschüttelnd schaute sie wieder auf den Schmuck und ließ sich von dem sichtlich eingeschüchterten Goldschmied eine Kette zeigen.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 07:34 pm

Eduard überlegte ernsthaft Magie anzuwenden um sie führ diese Dreistigkeit zu bestrafen, aber das war ihm verboten. Stadessen tat er einen Schritt auf sie zu. Er spürte förmlich die Blicke der LEute, hungrig danach eine Machtdemonstration zu sehen, elende Speichellecker. "Du hast jetzt noch einmal die Chance dich zu Entschuldigen, oder du wirst genau wie das Mädchen eine sehr lange Reise machen."
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 07:42 pm

Sie begann zu schmunzeln. zum einen Weil sie nicht wusste, wofür sie sich zu entschuldigen hatte, zum anderen, weil es dem Mann wohl ziemlich leidtun würde, ihr etwas anzutun. "Wofür genau soll ich mich entschuldigen, Herr?", fragte sie, dieses mal ohne jegliche ironie im Tonfall. die Frage war ernst gemeint.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 07:51 pm

"Für die Frechheit, nicht den Blick zu senken, wen ich an euch Vorbeigehe.", fauchte er.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 08:00 pm

"verstehe", sagte sie. "Und warum soll ich vor Euch den Blick senken? seid Ihr von hohem Adel?" Sie schien wirklich nicht zu wissen, wen sie vor sich hatte, sie selbst trug ihre Nase jedenfalls recht weit oben.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 08:12 pm

"Das spielt keine Rolle, ich bin ein Mitglied des Ordens der Kriegsmagier, selbst in dieses Kaff müsste vorgedrungen sein das wir die rechte Hand des Kaisers."
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 08:16 pm

Sie zog ihre Augenbrauen hoch. "nun... ich bin aber nicht von hier", sagte sie beinahe heiter und schmunzelte beinahe. "ich Was zwar nicht was das mit dem orden auf sich hat, aber von mir aus:" Sie machte einen eleganten, wenngleich auch kleinen und schnellen Knicks, und senkte für den einen moment den Kopf. dann stand sie wieder Kerzengerade da. "mehr bekommt Ihr von mir nicht!" sie hauchte das letzte beinahe.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 08:38 pm

"Seht euch vor!" , keifte er ehe er Richtung Schiff davon maschierte, der Tag wurde eindeutig nicht besser.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 08:41 pm

Pina lachte laut auf als er so davon Stapfte. "Armer Mann", sagte sie leise. "Er sollte lernen, nicht vorschnell zu handeln!" Sie wusste ja wohin er wohl wollte... zurück zum Hafen. sie verabschiedete sich von dem sichtlich schockierten Goldschmied und ging in die Selbe Richtung davon wie dieser ordensmagier oder was immer er war.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 09:12 pm

Das Schiff kam langsam in Sichtweite, hinter Eduard keuchte die Sklavin sichtlich vor Schmerzen. Er hoffte das sie es bis zum Schiff schaffen würde. Er hatte keine Lust, sie hier liegen zu lassen um sie später von seinen Männern abholen zu lassen. Schließlich kamen sie am Pier an. Mit ein paar harschen Befehlen befahl er die Sklavin unter Deck zu bringen, er würde sich später um sie kümmern. Er drehte sich geistes abwesend um und sah sie schon wieder. Er verschränkte die Arme abwehrend, sie sollte einfach verschwindne.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 09:16 pm

Pina stand nun ebenfalls am Pier, grinsend, die Nase oben. sie sah den Mann nur kurz an, dann sah sie aufs Meer hinaus und dann zu dem Schiff. Geistesabwesend spielte sie mit dem Muschelanhänger ihrer Kette.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 09:26 pm

"Was wollt ihr", fragte er. Er würde sie gerne irgendwie zu bestrafen.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 09:32 pm

"von Euch? nichts. ich wollte zum Wasser zurück.", rief sie ihm zu, immerhin war sie noch etwas von ihm entfernt. sie spielte weiter an ihrer Kette. "Außerdem hättet ihr nach meinem Knicks auch so höflich sein können, wenigstens kurz Euren Kopf zu neigen.... mir kommt es auf keine richtige Verbeugung an!" sie schmunzelte erheitert.
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 09:44 pm

"Ich beuge mich vor dem Kaiser und dem Orden, aber vor euch? Wer seit ihr das ihr das verlangt? Ich habe euch grade euer Leben gelassen und ihr trettet das mit Füßen? Ihr seit ein Narr."
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BeitragThema: Re: Eine Reise beginnt   18/07/14, 09:52 pm

Sie kicherte süßlich. "mein leben gelassen?" sie kicherte weiter. "ich soll Euch obendrein also auch noch dankbar sein? Wie drollig!", sagte sie nur. "Aber wisst ihr was?.... Ich brauche ein Schiff... und es ist kein weiteres hier" Sie verschränkte die Arme vor der Brust und ging auf ihn zu, nun mit ernsterem gesichtsausdruck. " ich muss um jeden Preis von hier fort, fort in andere gewässer, andere Gefilde. Ich hoffe, wir können uns einig werden. ich wäre still an Bord und seid versichert, dass ihr mich auch nicht zu Gesicht bekommen müsst. Aber mein Unglück ist, dass Euer schiff das einzige ist, welches hier ist... und auch leider das einzige in den vergangenen Wochen." Sie sieht mit ihren so sonderbaren, amethystfarbenen Augen zu ihm auf. "ich könnte natürlich auch schwimmen, aber das würde ich nur sehr ungern!", fügte sie leiser und breiter grinsend hinzu.
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